Clevere Heizungsreparatur kann den Notdienst ersparen

Im Winter sorgt eine optimal und effizient funktionierende Heizung für wohlige Wärme in allen Räumen, aber manchmal kommt es so, wie es sich wohl niemand bei kalter Witterung wünscht: Genau jetzt stellt das Heizungssystem seinen Dienst ein oder funktioniert nur noch völlig unzureichend. Auf den ersten Blick erscheint der Notdienst als einzig richtige Lösung – vor allem, wenn der Heizungsausfall in den Abendstunden oder am Wochenende geschieht. Wir geben Ihnen deshalb hier einige wichtige und wertvolle Tipps, wie Sie künftig den meist teuren Notruf beim Installateur vermeiden können.

Gute Heizungswartung zahlt sich aus – fachkompetenter Service ebenso

Ist die Heizung bereits ausgefallen und draußen herrschen klirrende Kälte und Frost, ist es manchmal unumgänglich, den Heizungsnotdienst in Anspruch zu nehmen, aber selbstverständlich können Sie schon vor dem eintretenden Ernstfall einiges dafür tun, dass Ihre Heizung möglichst lange reibungslos und störungsfrei funktioniert. Dazu gehört in jedem Falle eine fachkompetente und regelmäßige Wartung. Setzen Sie dabei auf das professionelle Know-how ausgebildeter Heizungsspezialisten. Das erspart Ihnen nicht nur unnötige Mehrkosten und jede Menge Heizenergie, sondern auch viel Zeit, Aufwand und Nerven. Die ausgewiesenen Experten checken routinemäßig alle Heizungskomponenten wie den Heizkreislauf, den Wärmetauscher, Pufferspeicher, die Umwälzpumpe und das Ausdehngefäß sowie die überaus wichtige Regelungstechnik. Auch das Entlüften oder Befüllen der Heizung mit Wasser geschieht im Rahmen der richtigen jährlichen Wartung. Exzellente weiterführende Informationen zum Thema finden Sie auf effizienzhaus-online.de.

Besser vorbereitet auf den Heizungsausfall: mit dem Installateur ihres Vertrauens

Selbstverständlich ist der Heizungsausfall meist ein überraschendes Ereignis, doch genau deshalb sollten Sie schon frühzeitig für diesen Fall der Fälle vorsorgen. Besprechen Sie dazu mit dem Heizungs- und Sanitärfachmann ihres Vertrauens, was Sie im Heizungsnotfall tun sollten – und wie Sie den Experten schnellstmöglich erreichen können. Zur Sicherheit notieren Sie sich zusätzlich die Kontaktdaten eines weiteren renommierten Installateurs, auf den Sie im Havariefalle ebenso zurückgreifen können. So durchdacht abgesichert sind Sie ganz einfach jederzeit besser vorbereitet.

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Die richtige Lösung selbst finden und sinnvoll Wartungskosten optimieren

Nicht jedes Heizungsproblem ist gleich auch ein großes technisches Problem: Prüfen Sie darum zunächst, ob die Lösung nicht vergleichsweise simpel ist. Hat möglicherweise jemand den zentralen Gashahn zugedreht oder klemmt vielleicht nur die Beschickung der Pelletanlage? Wie sieht es mit dem notwenigen Systemdruck der Heizung aus? Fällt er unter 1 Bar, reicht es möglicherweise bereits aus, das Wasser nachzufüllen. Dies können Sie selbst ohne handwerkliches Geschick oftmals sogar selbst erledigen.

Klären Sie als Mieter mit Ihrem Vermieter vorab die Kostenübernahme

Ist der Ruf des Heizungsnotdienstes wirklich unvermeidlich, stellt sich die Frage, wer den Notfalleinsatz letztlich tragen muss. Im ersten Schritt sollten Sie deshalb unbedingt den Vermieter kontaktieren und ihm eine angemessene Frist zur Behebung der Heizungsmängel setzen. In der Regel trägt er – bis auf die im Mietvertrag eventuell vereinbarte Selbstbeteiligung für Kleinreparaturen – die Kosten für alle unumgänglichen Reparaturmaßnahmen.


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Datum: 13.11.2017

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