Heizen mit Infrarot: Gesunde Wärme

Infrarot-Heizungen sind eine interessante Alternative, besonders zu teuren Zusatzheizungen. Und ist dabei die wohl älteste und natürlichste Form des Heizens überhaupt.

Sie sind zwar im Trend und beliebt wie nie, doch in Wirklichkeit ist Heizen mittels Infrarotstrahlung seit Millionen von Jahren bekannt. So lange schon schenkt uns nämlich die Sonne Wärme, und zwar durch die natürliche Strahlung von Infrarot-Wärmewellen. Diese Wellen setzen Moleküle in Schwingungen und dadurch Energie frei, die wir als besonders angenehme und positive Wärme empfinden.

Unterschied zur gewöhnlichen Heizung

Die Infrarot-Heizung erwärmt nicht die Raumluft, sondern die Raumhülle inklusive aller festen Gegenstände, welche sich im betreffenden Raum befinden. Die Wände, die Decke, der Boden und alle Gegenstände speichern also die Wärme und geben sie in den Wohnraum zurück. Infrarotheizungen sind auch flächenbündig einbaubar. Ideal in Verbindung mit moderner Architektur und überall dort wo die Heizelemente vollkommen mit dem Wohnraum verschmelzen sollen.

Was muss ich beim Kauf beachten?

Bei dem Erwerb einer Infrarotheizung sind Qualität und Beratung von essentieller Bedeutung. Die normgerechte Auslegung der Heizung nach der EN 12.831 ist unumgänglich. Entscheidend bei Infrarotheizungen ist der Strahlungsanteil, denn nur ein hoher Strahlungsanteil garantiert effizienten Betrieb und Wohlfühlwärme. Nur geprüfte Angaben geben Sicherheit Nur unter diesen Voraussetzungen können mit Infrarot-Heizungen nämlich auch wirklich die Energiekosten und die Gesamtheizkostendie Kosten effizient gesenkt werden. Diese geprüften Infrarot-Heizungen weisen zudem eine lange Lebensdauer auf.


AutorIn:

Datum: 22.09.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben