Energiepreise explodieren … was tun?
Die Energiepreise bewegen sich seit Beginn dieses Jahres von einem Rekord zum nächsten und Experten meinen, dass hier noch kein Ende in Sicht sei. Wer mit Heizöl heizt muss am tiefsten in die Tasche greifen. Sparen ist angesagt.
Noch nie mussten die Haushalte für Energie so viel bezahlen wie jetzt. Laut den jüngsten Zahlen der Österreichischen Energieagentur sind die Preise für Energie allein innerhalb des letzten Jahres um 9,9% gestiegen. Vor allem die hohen Rohölpreise belasten die Haushaltsbudgets immer mehr.
730 Euro mehr für jeden
Am meisten bezahlen jene, die mit Heizöl heizen. Im Jahresabstand ist Heizöl um 29,6% teurer geworden und immerhin heizt noch ein Drittel aller Österreicher mit Heizöl. Auch jeden Autofahrer trifft die Preisexplosion: Benzin wurde um 10,3% teurer und Diesel um 22,4%. Der Rohölpreis veranlasst nun endlich die Autoindustrie Gas zu geben. Und zwar in die Richtung, Autos mit alternativen Antrieben zur Serienreife zu bringen.
Im Durchschnitt muss ein österreichischer Haushalt heuer mindestens 730 Euro mehr für Energie bezahlen als noch vor einem Jahr, meint ein Experte der Energieagentur. Dabei wird der Wert von 730 Euro noch als "Untergrenze" bezeichnet. Sollte der Rohölpreis weiter steigen … und das wird von vielen Fachleuten erwartet … dann müsse neu gerechnet werden.
Die Lösung
Warten Sie nicht länger bis der Ölpreis weiter steigt, sondern investieren Sie jetzt, um Ihre Energiebilanz in den Griff zu bekommen. Die Amortisationszeit eines neuen modernen Heizkessels, mit dem man bis zu 35% an Energie sparen kann, verkürzt sich aufgrund der hohen Ölpreise. Waren es früher 15 Jahre, so sind es mittlerweile 10 Jahre und wenn es so weiter geht bald 7. Ebenso neue Fenster und/oder eine ordentliche Dämmung helfen die Energiekosten zu reduzieren. Energiesparmaßnahmen werden gefördert und die Zinsen für Kredite sind zurzeit sehr günstig.
Tipps zum ökologischen Bauen und Energiesparen finden Sie auf www.wohnnet.at