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Was soll erledigt werden?

Wo? (PLZ)



Sparen

- Abends den Fernseher am Hauptschalter abdrehen.


- Vor dem Urlaub alle Geräte vom Netz nehmen.

 

- Ladegeräte immer vom Netz trennen - diese verbrauchen auch dann Strom, wenn nicht aufgeladen wird.

 

- Die Herdplatte nach der Topfgröße wählen.

 

- Mit dem Wasserkocher erhitzt man Wasser nicht nur schneller sondern auch energiesparender als auf der elektrischen Herdplatte.

 

- Durch das Öffnen des aufgeheizten Backrohrs entweichen rd. 20 % der bereits investierten Wärme. Überlegen Sie daher, wie oft Sie das Backrohr öffnen müssen.

Stille Stromfresser

In jedem Haushalt gibt es Dutzende Geräte, die - auch wenn sie nicht verwendet werden – Strom verbrauchen. Angefangen beim Fernseher, der im Stand-By-Modus die Stromrechnung mit bis zu 30 Euro im Jahr belasten kann, über den PC inkl. Monitor hin zur Stereoanlage.  Auch die Kaffeemaschine, der Sat-Tuner oder Radiowecker können die Energiebilanz belasten.

 

Bis zu 100 Euro im Jahr kann dieser relativ unnötige Verbrauch betragen, wobei ältere Geräte im Stand-By-Modus mehr Strom verbrauchen als moderne.

 

Weiters haben Warentester festgestellt, dass einige Geräte auch dann weiterhin Strom konsumieren, wenn selbst der Stand-By-Betrieb ausgeschaltet wurde. Wenig – aber doch.

 

Der Benutzer hat in diesem Fall die Möglichkeit, entweder die Stecker selbst vom Stromnetz zu trennen, oder die Geräte an eine Steckerleiste anzuschließen, die komplett ausgeschaltet werden kann (Master-Slave-Funktion). Wichtig ist dabei zu überprüfen, ob die Geräte auch störungsfrei funktionieren können (z.B. wegen Datums- oder Uhrzeitspeicher) wenn sie länger vom Stromnetz getrennt werden.

 

Strommessgeräte für den Haushalt
Eine Möglichkeit den individuellen Stromverbrauch der Geräte im eigenen Haushalt zu überprüfen, geben Strommessgeräte.  Diese werden meist zwischen das Gerät und die Steckdose geschaltet, und ermitteln so den Energieverbrauch.

 

Kürzlich durchgeführte Testserien (sowohl von der österreichischen Verbraucherzeitung „Konsument“ als auch von der deutschen Stiftung Warentest) lassen jedoch aufhorchen: Von zahlreichen getesteten Geräten mit einem Preis zwischen 8 und 50 Euro, konnten nur die wenigsten überzeugen.

 

Sicherheitsmängel
Geräte wie das Conrad Basetech oder das No-Energy NZR (das teuerste im Test) hielten der vorgeschriebenen Maximalbelastung nicht stand, die Leitungen erhitzen sich bis zur Verformung des Außengehäuses. Trotz genauer Messleistung muss vor diesen Geräten gewarnt werden.

 

In beiden Tests den Sieg davontragen konnte der Conrad Voltcraft Energy Monitor 3000. Genaue Messwerte auch im – für die Stand-By-Messung besonders wichtigen – Bereich bis 3 Watt, und die Erfüllung aller Sicherheitsbestimmungen.

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