Die Entwicklung des Niedrigenergie- und Passivhauses hat die Dämmdicken in den letzten Jahren permanent steigen lassen.
Mittlerweile liegt die durchschnittliche Dämmdicke bei 10 cm. Doch auch Dämmdicken von 30 bis 40 cm sind keine Seltenheit mehr. Bei Verwendung sehr hoher Dämmdicken steht der Verarbeiter bei Einbauteilen wie Fensterbänken oder Regenabfallrohren sehr oft vor großen Platzproblemen. Deshalb setzt weber terranova große Bemühungen darauf, Dämmstoffe mit höherer Dämmwirkung anzubieten und damit die Herstellung von Niedrigenergie- und Passivhäusern zu erleichtern.
Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Wärmeleitwert eines Dämmstoffs, umso niedriger die Energieverluste und umso besser der Wärmeschutz. Dazu Marketingleiter Christian Poprawa: "In Österreich gilt seit Jahren der Wärmeleitwert von 0,040 W/mK als bestmögliche Qualität für Mineralwolle-Fassadenplatten. Mit weber.therm 332 express beweisen wir jetzt, dass es möglich ist, den Wärmeleitwert auf 0,035 W/mK zu senken. Damit haben wir mehr geschafft, als nur unser eigenes weber.therm System freestyle zu verbessern. Damit haben wir den Markt in Bewegung gebracht, denn andere Hersteller werden nachziehen müssen." Mittelfristig wird der Wärmeleitwert weiter sinken, ist Poprawa überzeugt.
Die weber.therm 332 express Dämmstoffplatte ist auf das handliche Format von 41,5 x 80 cm zugeschnitten und damit von einer einzelnen Person selbst auf einem engen Gerüst einfach manipulierbar.