Fixkosten senken mit Wohnungseigentum. Vorbauen für die Pension.

Wie die Finanzierung einer Immobilie den finanziellen Spielraum im Alter bewahrt und wie bereits in jungen Jahren davon profitiert werden kann.

Wer voll im Berufsleben steht, vergisst manchmal, dass er mit Pensionsantritt schlagartig weniger Geld zur Verfügung haben wird. Zumindest, was die staatliche Pension betrifft. Und das ausgerechnet in einer Phase, für die sich viele vorgenommen haben, das Leben noch einmal so richtig zu genießen. Die Fixkosten müssen also gesenkt werden – nur so lässt sich der wohlverdiente Ruhestand zur Gänze auskosten.

Eigentum in der Pension

Großes Einsparungspotenzial bieten die Kosten fürs Wohnen. Wer rechtzeitig eine Immobilie kauft, wird auf lange Sicht besser aussteigen: Während die Mietkosten gleich bleiben oder eher noch ansteigen, sinkt die monatliche Belastung beim Eigentum kontinuierlich. Die Kreditlast wird mit jeder Rückzahlung weniger – bis schließlich die gesamte Summe abbezahlt ist. Und das sollte spätestens zum Pensionsantritt der Fall sein.

Eine Frage des richtigen Timings

Bei der Raiffeisen Bausparfinanzierung sind lange Laufzeiten bis zu 36,5 Jahre möglich. Das bedeutet, dass die Ratenzahlung bis zum Ende der Erwerbstätigkeit ausgedehnt werden kann und dadurch die monatliche Belastung dementsprechend geringer wird. So kann man sich die Rückzahlung gut leisten, wohnt schon die ganze Zeit über in den eigenen vier Wänden und genießt am Ende auch noch den wohlverdienten Ruhestand – ohne finanzielle Sorgen!

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Datum: 10.11.2016

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