Vorteile eines Immobilienmaklers

Der Immobilienmakler lebt von den Provisionen, die er aus seinen Immobilienvermittlungen erzielt. Viele wollen aus Spargründen auf einen Makler verzichten. Aber: Ein guter Makler ist sein Geld durchaus wert.

Der Beruf des Maklers wird immer wieder auf harte Proben gestellt. Viele wollen aus Prinzip ihre Immobiliengeschäfte ganz ohne den Profi machen, und vielfach sind die Zweifel und Kritikpunkte gar nicht so unbegründet. Warum Sie mit einem guten Immobilienmakler aber nur Vorteile haben und wie er Ihnen den Verkauf bzw. Ankauf einer Immobilie erleichtert, sagt Ihnen unsere 12-Punkte- Übersicht:

Ein guter Makler...

  • verfügt über die Marktübersicht in der jeweiligen Region.
  • hat auch Objekte in seinem Portfolio, die nicht in den Medien angeboten werden.
  • verhandelt auf Wunsch den Preis mit Verkäufer/ Vermieter neu.
  • erledigt bzw. organisiert alle Behördenwege und Termine.
  • hält sich an seine Aufklärungs-, Sorgfalts- und Unterstützungspflichten
  • kennt alle Nebenkosten.
  • kassiert nur im Erfolgsfall, es fallen also keine Beratungskosten an.
  • hat über alle Vereinbarungen die richtigen schriftlichen Formulare.
  • tritt bei Ungereimtheiten als Vermittler zwischen den Parteien auf.
  • hat zum Thema Finanzierung sicherlich einen Vorschlag.
  • kennt auch das Umfeld der zu beziehenden Immobilie.
  • weiß, was die betroffene Gemeinde an Bauordnungen und -möglichkeiten bereithält.
 

AutorIn:

Datum: 12.05.2016

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  • Gabriel schrieb am 16.05.2017 12:52:25

    Immobilienmakler sind ausgenommen bei gewerblichen Immobilien absolut unnötig.
    Ein Immobilienmakler verdient Geld mit einer Tätigkeit, die ein Volkschüler erledigen könnte.
    Immobilienmakler treiben die Miepreise direkt und indirekt in die Höhe. Dies hätte per Gesetz reguliert werden müssen. Schade.

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