Tipps in Rechtsfragen rund ums Bauen, Wohnen und Leben

Jedes Jahr wieder erfreut der erste Schnee Groß wie Klein. Doch - fernab vom Schneemann bauen und durch die schneebedeckte Wiese waten - birgt der winterliche Niederschlag auch so manche Uneinigkeit. Dann nämlich, wenn es ums Räumen geht...

Eine Top-Immobilie im besten Bezirk um nicht mehr als ein Taschengeld. Die Vorauszahlung von Mieten und Kautionen, um den Schlüssel geschickt zu bekommen. Vorsicht vor betrügerischen Immobilieninseraten!

Immobilien als Anlage- und Ertragsobjekte boomen. Doch nicht jeder traut sich über die Vermietung von Wohnungen. Wir haben die besten Tipps, damit der Traum von der Immobilie nicht zum Alptraum wird.


Der OGH beschäftigt sich immer wieder mit dem Mietrecht und Einzelfällen in dieser Angelegenheit. Welche Erhaltungsarbeiten in Mietwohnungen von VermieterInnen, und welche von MieterInnen zu übernehmen sind? Hier ein Überblick.

Die Rechtslage ist eindeutig. Beeinträchtigen Bleirohre im Inneren eines Hauses das Trinkwasser, unterliegen die VermieterInnen einer grundsätzlichen Behebungspflicht. Eine Mietminderung bei Nichtbeachtung ist möglich.

Dürfen Sie als MieterIn eine Schüssel an die Hauswand montieren oder diese sogar auf dem Dach installieren? Braucht es das Einverständnis der EigentümerInnen? Und wer kommt für etwaige Schäden auf? Hier die Antworten.


Die Anpassung der Richtwerte für Altbaumieten setzt 2016 aus. Während sich die AK darüber freut, ortet der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) Populismus.

Miete: 800 Euro warm; Nettomiete 490 Euro plus 120 Euro Nebenkosten. Wer sich nach einer Mietwohnung umschaut, wird über diese oder ähnliche Formulierungen stolpern. Doch was bedeutet eigentlich Kalt und Warm, Brutto und Netto?

Mit dem Bauwerkvertrag wird dem Bauunternehmer der Auftrag erteilt, die im Bauwerkvertrag näher beschriebenen Leistungen verbindlich zu erbringen. Er ist mindestens so wichtig wie ein Kaufvertrag.

Mieten von nicht mehr als drei Euro je Quadratmeter, davon kann der österreichische Durchschnittsmieter nur träumen. Unter welchen Voraussetzungen dieser Friedenszins übernommen werden kann, unterliegt klaren Regelungen.

Eine Kontrolle der jährlichen Betriebskostenabrechnung wird jedem Mieter empfohlen. Denn nicht selten kommt es vor, dass Hausverwaltungen oder private Vermieter zu hohe Beträge in Rechnung stellen. Die Wiener Mieter haben als einzige in Österreich die Möglichkeit, über einen speziellen Betriebskostenrechner zu kontrollieren.

Mit der neuen Wohnberatung Wien ist der erste Schritt der Harmonisierung und Zusammenführung des Leistungs- und Serviceangebots des kommunalen und geförderten Wohnbaus erfolgt. Das neue Wiener Wohn-Ticket macht nun auch die Vergabe einheitlicher und einfacher.