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Haben Sie Fragen zum Finanzieren ?
In diesem Diskussionsforum zum Austausch von Erfahrungen rund um das Thema Finanzieren können Interessierte, Rat- und Hilfesuchende ihre Fragen, Anliegen sowie Anregungen posten.
Ein umfangreiches Nachschlagwerk zu den wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen und Antworten steht Ihnen bereits zur Verfügung. Um gezielt zu suchen, geben Sie Ihr gewünschtes Stichwort zum Themenbereich, der Sie interessiert links unterhalb in das Suchfeld ein.
| Kauf Reihenhaus (von Chris) |
Hallo Herr Zahnt,
meine Frau und ich würden gern ein Reihenhaus kaufen.
Daten Reihenhaus:
Baujahr 2008
Gesamtkaufpreis: 238.000,- (Davon sind 18.000,- gefördert, also 220.000,- zu finanzieren)
Nebenkosten/Provision: ca. 24.000,-
Somit gesamt zu finanzieren: 244.000,-
Mein monatliches Einkommen: 2.200,- (seit 17 Jahren im selben Betrieb tätig)
Meine Frau ist momentan in Karenz: ca. 800,- monatlich + 150 Euro Familienbeihilfe (ab Januar 2011 geht meine Frau im Familienbetrieb wieder Vollzeit arbeiten, dann beträgt ihr Einkommen mind. 1.800,-)
Wir haben eine Eigentumswohnung die ca. 180.000,- wert ist.
Diese ist momentan vermietet und bringt monatlich ca. 650 Euro an Mieteinnahmen. (Betriebskosten schon abgezogen)
Zusätzlich habe ich einen Privatkredit mit ca. 50.000,- Euro und meine Frau einen mit ca. 13.000,- Euro.
Wir werden natürlich versuchen die Eigentumswohnung zu verkaufen, unsere Kredite auszahlen und dann einen Kredit für die Differenz zum Hausbau aufnehmen. Dies stellt nicht das Problem dar.
Meine Frage ist allerdings, wäre das Reihenhaus auch in unserer jetztigen Situation finanzierbar.
Also Wohnung weiterhin vermietet, die beiden Kredite nicht ausbezahlt und Kaufpreis des Hauses: 244.000,-? (und falls ja, wie hoch wäre die monatliche Belastung auf 30 Jahre?)
Vielen Dank im voraus. |
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AW: Kauf Reihenhaus (von ) |
User |
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AW: Kauf Reihenhaus (von ) |
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Danke für die Anfrage.
Einfach zu sagen nein, das geht sich nicht aus ist mir selbst aber zu wenig.
Warum:
Also, zum einen ohne Eigenmittel kann leider nicht finanziert werden. Da wäre z.B. dafür die Eigentumswohnung - glaube ja lastenfrei - als Eigenmittelersatz verwendbar.
Leider gibt es aber 63.ooo anderwertige Belastungen.
Das Einkommen ist für eine insgesamte Kreditzierung von über 300.000 Euro viel zu gering.
Nach der Karenz ( ist ja kein pfändbares Einkommen ), und mit einer Ganztagsbeschäftigung kann man sich das neu ansehen. Derzeit sehe ich ohne einer Bürgschaft keine Chance.
Stehe Ihnen aber gerne für alle Fragen gerne zur Verfügung.
LG G.Zahnt
Alle Angaben ohne Gewähr! |
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Direktor d.AD Gerald Zahnt
gepr. Finanzberater, gepr. Finanzierungsexperte
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