Um auch relativ leicht brechbare Fliesen bearbeiten zu können, ist Sorgfalt nötig. Achten Sie auch darauf, das richtige Werkzeug bei der Hand zu haben.
2. Die Zange bricht die Fliesen am Riss auseinander. Die Herstellung solcher Löcher erfordert Übung. Nicht jeder Versuch gelingt. Als Auflage dient der Fäustel. Mit dem Fliesenhammer wird mit der Spitze vom Mittelpunkt nach außen gearbeitet.
3. Bügelsäge mit einem Spezialsägeblatt für besonders harte Werkstoffe. Sie eignet sich sogar zum Glassägen und für runde Ausschnitte an den Kanten der Keramikplatten.
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Wenn die alten Fliesen gute Haftung zum Boden haben (überprüfen Sie, ob sie sich leicht abstemmen ließen), dann kann das Fliese-auf-Fliese-Verfahren auch bei einer Fußbodenheizung angewandt werden. Fliesen verfügen nämlich über einen guten Wärmeleitwert. Wichtig: Nicht beim Kleber sparen.