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Tipp
Ungiftige Pflanzen Fuchsie, Flieder, Hibiskus, Forsythie, Veilchen, Gänseblümchen und Stiefmütterchen Grünlilie, Rotdorn, Falscher Jasmin, Rosen, Weißdorn, Zierapfel, Zierkirsche, Judenkirsche, Zierquitte, Berberitze, Löwenzahn, Pelargonie und Geranie
Giftige Pflanzen Tollkirsche, Stechapfel, Eisenhut, Engelstrompete, Herbstzeitlose, Efeu, Eibe, Maiglöckchen, Krokus, Fingerhut, Oleander, Rhododendron, Aronstab, Thuja und Lupine
Die Früchte von Liguster, Stechpalme, Rosskastanie, Holunder, Zwergmispel, Schneeball, Schneebeere, Eberesche, Geißblatt und Heckenkirsche können zu Durchfall und Bauchschmerzen führen.
Kindersicherheit im Garten
Kinder spielen unheimlich gerne im Garten. Die Bewegung an der frischen Luft tut ihnen gut, allerdings muss der Garten wirklich kindersicher sein. Die größte Gefahrenquelle im Garten sind:
Pool, Schwimmteich und Biotop Wasser hat auf Kinder eine magische Anziehungskraft, doch die Kleinen können das Risiko noch nicht abschätzen. Nicht nur der Swimmingpool, sondern bereits ein wenige Zentimeter tiefer Teich kann bereits dazu führen, dass ein Kleinkind ertrinkt, wenn es hineinfällt. Deshalb ist es notwendig, dass Teiche, Pools etc. durch einen Zaun mit einer versperrbaren Türe gesichert werden, der so hoch sein muss, dass das Kind ihn nicht überklettern kann.
Auch gefüllte Regentonnen sind nicht ungefährlich. Da sie oft viel Wasser enthalten, sollten sie daher mit einem Gitter als Sicherung abgedeckt werden.
Giftige Pflanzen In einem Garten wo sich kleine Kinder aufhalten, dürfen nur ungiftige Pflanzen vorhanden sein. Es gibt so viele giftige Gewächse, die Kleinkindern gefährlich werden können. Deshalb sollten sich Eltern genau informieren, welche schon vorhandenen Blumen und Sträucher aus dem Garten zu entfernen sind, damit es keine böse Überraschung gibt.
Typische Symptome, die giftige Pflanzen auslösen sind Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinsveränderungen bis hin zur Bewusstlosigkeit, Muskelkrämpfe, Lähmungen und sogar Herzrhythmusstörungen. Auch wenn die meisten Giftpflanzen bitter schmecken, so kann man sich darauf nicht verlassen, dass das Kind, falls es doch kostet, sie schnell wieder ausspuckt.
Gartengeräte Gartengeräte wie Rasenscheren, Heckenschneider und Säge gehören in einer versperrten Gartenhütte aufbewahrt, die für die Kids unzugänglich ist. Liegt das Werkzeug im Garten herum, so animiert es Kinder zum Gärtner spielen, was allerdings ein schlimmes Ende nehmen kann.
Werkzeuge sind scharf oder spitz und führen, von einer Kinderhand gehalten, mitunter zu schweren Verletzungen. Düngemittel und Unkrautvertilgungsmittel sind ebenfalls nur mit größter Vorsicht im Garten zu verwenden. Danach gehören sie sofort sicher aufbewahrt und zwar fest verschraubt in der obersten Stellage in der Gartenhütte.
Auch der Rasensprenger und Wasserschlauch müssen nach dem Gebrauch wieder ordentlich verstaut werden. Bleibt der Schlauch in der Wiese liegen, so kann er schnell zur Stolperfalle werden und das nicht nur für kleine Kinder.
Spielgeräte Schaukel, Rutsche und Wippe brauchen eine regelmäßige Überprüfung, ob sie noch voll funktionsfähig sind. Regen, Frost und Schnee kann ihnen arg zusetzen und zu Verschleißerscheinungen führen. Deshalb ist gerade nach der Winterpause ein Sicherheitscheck notwendig.
Vor allem wenn der Kunststoffe heller wird, weist dies darauf hin, dass das das Kunststoffteil möglicherweise bald kaputt geht. Es sollte dann erneuert werden. Auch die Seile von der Schaukel müssen regelmäßig überprüft werden.
Die Sandkiste sollte stets zugedeckt werden, damit der Sand nicht verschmutzt. Im Frühjahr ist eine gute Gelegenheit den Sand komplett neu zu tauschen.
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Was Sie im Herbst im Garten erledigen sollten.
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Das Laub entsorgen, aber Stauden und Gräser nicht unbedin...
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