Bepflanzung - Blumen, Bäume oder Nutzpflanzen

  • Zünsler und Triebsterben haben dem Buchsbaum in den letzten Jahren stark zugesetzt. Aus immer mehr heimischen Gärten und Vorplätzen mussten die kranken, welken Sträucher entfernt werden. Doch es gibt gute Alternativen.

  • Sie möchten in Ihrem Garten eine Fläche, die das ganze Jahr über blüht, dabei aber fast keine Pflege braucht? Dann sind Rabatten genau das Richtige für Sie sein.

  • Sie sind ein Aspekt des Guerilla Gardening und erobern immer mehr Großstädte weltweit: Graffitis aus Moos. Wie die lebenden Kunstwerke entstehen und ob Sie das auch selber machen können – wir verraten es Ihnen.

  • Auch der Innenausbau und die Einrichtung Ihres Wintergartens sollten gut geplant sein. Warme Wintergärten eignen sich besonders gut als Pflanzhaus.

  • Der winterliche Garten kann auch bunt sein. Zahlreiche Winterblüher erfreuen das Gärtnerherz in den grauen Monaten, so sie rechtzeitig im Jahr gesetzt wurden. Hier ein Überblick über die beliebtesten Winterblumen.

Gegen Ende des Jahres geht zwar die Gartensaison in ihren Winterschlaf über, das Auge kann sich aber auch in der kalten Zeit noch an bunten und grünen Pflanzen erfreuen. Was sind typische Winterblüher und wie war das mit den Immergrünen?

Sie wird als „der Brotbaum der Forstwirtschaft“ bezeichnet und ist der mit Abstand am häufigsten vorkommende Baumart in den heimischen Wäldern. Die Fichte – geliebt und verflucht zugleich.

Sie sind gelb, orange, messing- und kupferfarben oder tiefrot – die Herbstfärber erleuchten unsere Gärten in den trüben Monaten des Jahres und sind wunderbare Hingucker. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten vor.

Rasen

Gegen einen Maulwurf haben ja die wenigsten etwas. Kaputt macht er ja nichts in dem Sinne. Doch so mancher Rasenfreund ärgert sich über die aufgeworfenen Erdhügel. Wir sagen, wie dem beizukommen ist und was Sie keinesfalls tun sollten.

Was ist Rollrasen, wie wird er gezüchtet und wie verlegt? Was macht der Profi und welche Arbeiten können Sie selbst übernehmen? Antworten gibt Ing. Günther Schranz, ein Fachmann in Sachen Grünlandanlage und -pflege.

Im Frühling und im Herbst fahren sie wieder durch heimische Gärten, die Vertikutierer. Ziel ist es, durch Anritzen der Grasnarbe Moos und Mulch zu entfernen. Der Boden kann wieder mehr Sauerstoff aufnehmen, der Rasen gesünder und schöner wachsen.

Beete und Kübel

Der Garten ist voll von Tieren, die krabbeln und fliegen. Viele davon sind im Kampf gegen Schädlinge unsere Verbündeten. Ob Ameisen, Ohrwürmer und Spinnen: Hier sind die „Guten“.

Blattläuse, Spinnmilben oder Schnecken – Schädlinge im Garten wollen wir nicht. Sie zerstören unsere Zierpflanzen oder bringen uns um unseren Ertrag beim Gemüsebeet. Wir stellen die schlimmsten Übeltäter vor.

Pflanzen

Sie werden abgeholt, professionell verwahrt und gepflegt. Zahlreiche Gärtnereibetriebe bieten im Winter einen Rundumservice für Ihre empfindlichen Kübelpflanzen an.

Damit Sie im Frühjahr die bunte Pracht Ihrer selbst gezogenen Tulpen genießen können, muss bereits im Herbst dafür gesorgt werden. Die Tulpenzwiebel müssen noch vor dem Winter unter die Erde.

Was für viele HobbygärtnerInnen in den Wochen zwischen Sommerende und Herbstbeginn keine Rolle spielt, ist das Pflanzen. Dabei gibt es neben Ernten so einige Arbeiten im eigenen Garten, die eher zum Frühling passen.