Tulpen, Narzissen & Co - Wichtiges zur Zwiebelwahl

Ein altes Gärtnersprichwort sagt: Der Frühling wird im Herbst gepflanzt. Das trifft auf kaum eine Pflanze mehr zu, als auf die Blumenzwiebel. Egal ob Tulpen, Narzissen oder andere: Alle müssen im September oder Oktober in den Boden, damit man im Frühling (ab März) einen prachtvollen Blütenreigen hat.

Tulpen

Hier gibt es eine neue Serie, Inspiration, die eine besonders interessante, gefüllt blühende Variation von Tulpen in den Farben weiß-rosa über stark gesprenkelt bis zu kräftigeren Tönen bietet. Ein weiterer Bereich sind die klassischen Tulpen, bei denen es auch neue, besonders kräftig leuchtende Vertreter gibt.

Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen den klassischen, hochwachsenden Tulpen (mit 40 bis 60 cm Wuchshöhe) und den wildformenden Tulpen, die zu den botanischen Tulpen gehören. Diese werden nicht gezüchtet, sondern sind eine Selektion vom Wildstandort. Sie sind kleiner (oft nur 10 bis 20 cm groß) und blühen früher.

Narzissen

Auch hier gibt es zahlreiche neue Züchtungen, die sich vor allem durch besonders schöne Farbkombinationen auszeichnen. Auch hier gibt es eine Gruppe an Wildformen, die durch die Bank zwergförmig sind und über besonders zarte Blüten verfügen. Die in einem Säckchen enthaltenen Zwiebel sollten aufgrund ihrer Wirkung auf jeden Fall gemeinsam gepflanzt werden.

Die Dichternarzisse (Narcissus Poeticus) ist eine nicht jedes Jahr erhältliche Narzisse, die aufgrund ihres besonders hübschen Aussehens ihrem Namen auf jeden Fall gerecht wird.


AutorIn:

Datum: 16.04.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Pflanzen

Damit Sie im Frühjahr die bunte Pracht Ihrer selbst gezogenen Tulpen genießen können, muss bereits im Herbst dafür gesorgt werden. Die Tulpenzwiebel müssen noch vor dem Winter unter die Erde.

Was für viele HobbygärtnerInnen in den Wochen zwischen Sommerende und Herbstbeginn keine Rolle spielt, ist das Pflanzen. Dabei gibt es neben Ernten so einige Arbeiten im eigenen Garten, die eher zum Frühling passen.

Der Garten ist voll von Tieren, die krabbeln und fliegen. Viele davon sind im Kampf gegen Schädlinge unsere Verbündeten. Ob Ameisen, Ohrwürmer und Spinnen: Hier sind die „Guten“.

Blattläuse, Spinnmilben oder Schnecken – Schädlinge im Garten wollen wir nicht. Sie zerstören unsere Zierpflanzen oder bringen uns um unseren Ertrag beim Gemüsebeet. Wir stellen die schlimmsten Übeltäter vor.

Pflanzenschutz heißt, die Pflanze zu schützen. Um dies auf biologische Weise zu tun, sollten Sie die logischen Zusammenhänge in der Natur kennen und verstehen. Mit einem guten Pflanzplan können Sie so auch natürlich gegen Schädlinge und Schäden vorgehen.

Verdauung anregen und regulieren, Heißhungerattacken abwehren, entwässern, Stoffwechsel ankurbeln - unsere Gartenkräuter sind wahre Wundermittelchen, wenns ums Abnehmen geht. Finden Sie hier die wichtigsten "Diätpflanzen" und deren Wirkung.

Die Rosenzucht ist jahrhundertealt. Viele historische Sorten sind heute noch in den heimischen Gärten zu finden und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Zimmerpflanzen verschönern unsere Wohnräume, verbessern die Raumluft und unsere Lebensqualität, filtern Schadstoffe aus der Luft und sorgen für eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Wie und wo sie ein besonders gutes und langes Leben führen, erfahren Sie hier.