Die "Englische Rose" ist besonders blütenreich

In England vor rund 30 Jahren erstmals gezüchtet, erfreut die Englische Rose vor allem durch ihren dichten und blütenreichen Wuchs.

Englische Rosen gibt es seit rund 30 Jahren. Sie zeichnen sich durch besonders dicht gefüllte Blüten im alten Stil aus und blühen sehr reich. Im Wesentlichen stammt die Englische Rose von zwei Hauptzüchtern, den Firmen Harkness und Austin. Harkness bietet bei den englischen Rosen Sorten an, die nicht allzu groß werden (etwa 100 bis 120 Zentimeter) und ideal geeignet sind für Tröge, Vorgärten und Bereiche, in denen nicht so viel Platz ist.

Unterschiedlichste Wuchsformen

Der Begriff Englische Rose sagt nichts über deren Wuchsform aus. Es sind vielmehr alle möglichen Varianten erhältlich - von der Beetrose über die Edelrose bis hin zur Strauch- oder Kletterrose. Die Auswahl ist riesig. Allen gemeinsam ist die Züchtung in England. Vorsicht bei diesen Rosensorten, denn: Das österreichische Klima unterscheidet sich wesentlich vom britischen, und Pflanzen, die in England wunderbar gedeihen, wachsen und gesund sind, könnten unter dem trockenen, pannonischen Klima hierzulande leiden.

Anpassung an unser Klima nötig

Die Sorten werden in unseren Gefilden am Feld kultiviert und dann laufend kontrolliert, ob sie im vorherrschenden Klima auch gesund wachsen und gedeihen. Erst dann werden die Blumen vermehrt. Englische Rosen eignen sich am besten für die Verwendung in Blumenborders, wo man sie einzeln oder auch in kleinen Gruppen zu drei bis vier Stück, umgeben von verschiedenen Blütenstauden, pflanzt. So entsteht ein schönes, optisch durchmischtes Beet , das den ganzen Sommer über voll seine Pracht entwickelt und blüht.


AutorIn:

Datum: 10.03.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Pflanzen

Wunderschöne Blumensträuße aus dem eigenen Garten, und zwar Woche für Woche, die ganze Saison lang. Mit unseren Pflückgarten-Tipps holen Sie sich künftig duftende Blütenpracht auf den Küchentisch.

Haben Sie Topfpflanzen im Bad stehen? Das spezielle Klima in diesem Raum und die Licht- und Luftverhältnisse verlangen unseren grünen Freunden ja so einiges ab. Wie Sie aus Ihrem Bad ein kleines Dschungelparadies machen, erfahren Sie hier.

In der Natur wachsen Kräuter, Obst, Gemüse und andere Pflanzen auch nicht in eigenen, abgetrennten Beeten als Monokulturen. Durchmischung birgt viele Vorteile – auch in Ihrem Garten. Was womit kann und warum.

Ohne gutes Werkzeug macht die Gartenarbeit nur halb so viel Spaß. Besonders bei den Gartenscheren sollten Sie auf Qualität achten! Hier ein paar wichtige Tipps für Sie.

Er besticht vor allem durch seinen betörenden Duft und seine satten Farben. Der Lavendel erfreut als unkomplizierte Zierpflanze unsere Sinne. Ganz nebenbei ist er auch eine wunderbare Heilpflanze.

Er ist der Zierstrauch schlechthin in unseren Gärten und jedes Jahr zu Frühlingsbeginn betört er mit seinem intensiven, wunderbaren Geruch. Hier ein Überblick über die Fliederarten und seine Pflege.

Farne kommen vor allem in feuchten Wäldern, an Bachufern oder in Felsspalten vor. Warum die klassische Wildpflanze aber auch in unseren Gärten nicht fehl am Platz ist? Wir sagen es Ihnen.

Kaum ist der Winter vorbei, sprießt es an allen Ecken und Enden. Doch die meisten Pflanzen befinden sich um diese Zeit noch in Knospe. Allein die Frühlingsblüher erfreuen uns schon jetzt mit ihrer Farbenpracht.

So beliebt die Rosen, so aufwändig auch ihre Pflege. Besonders gilt das für Rosen in Pflanzkübeln und -trögen, die gerne auf Balkonen, Terrassen oder Vorgärten platziert werden. Wir haben die besten Tipps.