Sträucher als Hecke oder einzeln

Was Sträucher von Bäumen unterscheidet ist, daß sie nicht nur einen Stamm ausbilden, sondern mit vielen Verzweigungen von der Basis austreiben. Daher sind sie von unten weg belaubt und eigenen sich deshalb auch wunderbar als grüne Gartenzäune, Sichtschutzhecken oder grüne Mauern zur Trennung benachbarter Gartenteile.

Sie sind so vielfältig einsetzbar, dass sie auch in kaum einem Garten fehlen. Wenn Sie nach Alternativen zu Allerwelts-Lösungen wie immergrünen Thujenhecken oder breitblättrigem Liguster suchen, dann probieren Sie es doch einmal mit einer bunten Blütenhecke. Das Geheimnis dabei ist, dass verschiedene Straucharten gemischt werden, allein dadurch ergibt sich schon ein abwechslungsreiches und individuelles Erscheinungsbild.

Bewährte Heckensträucher

  • Berberitze (schöne Früchte)
  • Hainbuche (behält das Laub lange über den Winter, daher auch im Winter Sichtschutz)
  • Japanische Zierquitte (auffallend rot-orange Blüten)
  • Kornelkirsche (schöne Blüten und Früchte)
  • Weißdorn (Früchte sind bei Vögeln beliebtes Winterfutter)
  • Schneeball (dicht blühender Zierstrauch)
  • Deutzie (eleganter Kleinstrauch mit weiß-rosa Blüten)
  • Forsythie (erster erfrischend gelber Farbklecks nach dem Winter)
  • Mahonie (klein und immergrün)
  • Glanzrose (bis ca. 70cm groß, gute Art für die vordere Reihe)
  • Weinrose (bis 2m, ausladender Strauch für den Hintergrund)


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Datum: 04.04.2017

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