Terrassenbeläge - die gängigsten Materialien

Als Verbindung zwischen Haus und Grünfläche trägt die Terrasse maßgeblich zum Gesamterscheinungsbild bei, außerdem hält man sich doch die meiste Zeit darauf auf. Lesen Sie hier, welche Arten von Terrassenböden es gibt.

In früheren Zeiten gab es nicht viel zu überlegen: Der Boden der Terrasse im Garten war meistens wie selbstverständlich aus Pflastersteinen, wer es ausgefallener und eleganter liebte, griff zu Terracotta-Fliesen. Mittlerweile gibt es mehrere Möglichkeiten, auch mithilfe des Terrassenbodens den Garten zu gestalten.

Modern oder traditionell?

Klassische Steine sind nachwievor gefragt, das Design ist jedoch moderner geworden. Bei der Reinigung muss allerdings meist mit dem Hochdruckreiniger angerückt werden, da sich der Schmutz mit der Zeit im Stein, vor allem aber in den Fugen, festsetzt. Ebenfalls eine altbekannte Variante, die es in immer moderneren Ausführungen gibt, ist Holz. Dieses ist einigermaßen leicht abgeschrubbt und gereinigt, einzig Verfärbungen müssen bei den meisten, naturbelassenen, Holzarten mit den Jahren in Kauf genommen werden, aus Braun wird ein leichtes Grau.

Pflegeleichte Neuerungen

Alternativen zu den traditionellen Böden sind Mischprodukte aus WPC Wood Polymer Composites, die oftmals die verschiedenen Vorteile kombinieren. Diese sind aus einem Gemisch aus Holz und Kunststoff produziert, und können dadurchin fast beliebig vielen Farben ausgesucht werden. Außerdem sind sie entschieden pflegeleichter und beständiger: Es reicht die Reinigung mit Wasser und Bürste, Öle sind nicht nötig. Auch die Gefahr der Vergrauung besteht hier nicht, da - nach der ersten natürlichen Aufhellung - die Farbe beständig bleibt. Auch um die Trittsicherheit muss man sich, anders als bei völlig glatten Fliesenböden, keine Sorgen machen.

 


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Datum: 28.03.2017

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