Der Garten am Fensterbrett

Ob zum Verkochen oder um ein bisschen Grün in die Küche zu bringen. Der kleine Garten am Fensterbrett erfreut sich vor allem in städtischen Wohnungen großer Beliebtheit. Ein paar Anregungen.

Selbst wer keinen Balkon hat, kann mit Pflanzkästen und Tontöpfen vor den Fenstern der Natur ein Stück näher kommen. Sollen die Pflanzen einfach nur schön sein, gut duften und vielleicht den einen oder anderen Schmetterling anlocken, oder soll man die Natur auch „schmecken” können?

Reiche Blüte in jeder Himmelsrichtung

Süd- und westseitig wachsen neben Husarenkopf, Margeriten, Geranien, Pelargonien und ähnlichen Sonnenanbetern auch mediterrane Kräuter wie Basilikum, Oregano, Rosmarin oder Bohnenkraut im Blumenkasten, während sich ein Ostfenster hervorragend für Verbenen oder Petunien und ähnliche Pflanzen eignet. Sogar köstliche Erdbeeren oder Minitomaten kann man so auf engstem Raum selbst kultivieren. Selbst Nordfenster müssen nicht ungeschmückt bleiben: Schneeflockenblumen, Fleißige Lieschen und die meisten Fuchsienarten lieben es eher schattig.

Lassen Sie es bunt werden

Blumenkästen und -töpfe gibt es in vielen Farben, Größen und Ausführungen. Besonders gut geeignet sind Modelle mit Wasserspeicher im „doppelten” Boden. Durch Öffnungen in diesem Zwischenboden können die Wurzeln soviel Wasser aufnehmen, wie sie brauchen, es entsteht aber keine Staunässe im Substrat.


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Datum: 29.03.2017

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