Geomantie
Das Wissen um Energien ist nicht so neu wie asiophile Esoteriker meinen: In vielen Kirchen und öffentlichen Gebäuden wird es seit Jahrhunderten von kundigen Geomanten eingesetzt und heutzutage kommt die Geomantie immer mehr in Firmen- und Privathäusern, sowie Gärten und Parks zum harmonisierenden Einsatz.
Der Geomant weiß um Kraftorte und -linien, um gute und schlechte Plätze und um die Möglichkeiten, diese zu erzeugen und einzusetzen. Geomantische Arbeit ist somit Arbeit im und mit dem Energiefeld der Erde. Und immer mehr Kunden machen sich diese Arbeit beim Bau von Firmen, von Häusern und alternativmedizinischen Zentren oder bei der Optimierung von bestehenden Gebäuden zu nutze.
Sakralgeomantie
Die Sakralgeomantie ist der Bereich, der auch den meisten Laien bekannt ist: Man versteht darunter die Anwendung in Kirchen und auf Kultstätten. Vielleicht kennen sie das Gefühl, wenn Sie in eine alte Kirche kommen. Man merkt, dass "einem das Herz aufgeht". Diese Empfindungen und Wirkungen kann man aber auch in Profanbauten umsetzen.
Manager statt Birkenstockschlapfenesoteriker
Josef Volsa, Geomantie-Vorreiter in Österreich, erklärt was ihm bei einem Erstkontakt wichtig ist: "Am Anfang erfolgt ein intensives Gespräch mit dem Kunden, bei dem seine Bedürfnisse und Erwartungen, sowie meine Möglichkeiten besprochen werden. Mir ist es wichtig, dem Kunden bereits beim Erstkontakt diese Kraftorte und Störzonen fühlbar zu machen. Erstaunlich viele Menschen können sich darauf einlassen. Erstaunlich insoweit, wenn man bedenkt, dass ich vorwiegend Firmenkunden habe und die Erstgespräche vorwiegend mit Managern führe und nicht mit "Birkenstockschlapfenesoterikern".
Wissenschaftliche Nachweisbarkeit
Dass diese Form der Energiearbeit keine dubiose Esoterik-Nische ist, kann durch wissenschaftliche Messmethoden der Biosensorik und der Neurologie überprüft werden. Volsa selbst geht sogar den Schritt weiter, und macht bei Großprojekten sein Honorar von der wissenschaftlichen Nachweisbarkeit abhängig. Um die Energiefelder zu bearbeiten nutzt er die Lithomantie (Arbeit mit Kristallen, Steinsetzungen oder auch einfach mit Glassteinen), die Raumakupunktur (mit speziellen Nägeln werden Raumakupunkturpunkte dauerhaft aktiviert), die Erdakupunktur (hier werden Holzstäbe speziell nach alten Methoden informiert und in die jeweils dafür zuständigen Erdakupunkturpunkte eingebracht) und weitere Methoden der archaischen Geomantie.