Hypothekardarlehen werden von so gut wie jeder Bank gewährt, die Konditionen variieren dabei bei den unterschiedlichen Kreditinstituten. Die Bank wird dabei im Grundbuch eingetragen und hat somit alle Sicherheiten.
So kommen Sie zu einem Hypothekardarlehen
Die Bank prüft wie bei allen Kreditansuchen ihre Bonität, vor allem, ob Sie sich die Rückzahlungsrate überhaupt leisten können. Schätzt aber auch den Wert der Immobilie. Es zahlt sich aus auch übers Bundesland hinaus Banken beim Vergleich zu kontaktieren, wobei es Ihr Risiko ist, dass Sie im internen Bankeninfosystem gespeichert werden und eventuell Ihre Bonität verschlechtert wird. Deswegen bleiben Sie möglichst anonym und sprechen Sie einen Kreditvergleich offen an.
Wie hoch ihre persönliche Rückzahlungsrate aus Sicht der Bank sein darf, können sie sich ganz leicht ausrechnen.
Belastungsrechner
Kurzcheck: Das brauchen Sie zum Ansuchen für ein Hypothekardarlehen:
- Einen aktuellen Grundbuchauszug, einen Plan der Wohnung oder des Hauses, eine Kostenaufstellung (bei Renovierungsarbeiten) oder einen Entwurf eines Kaufvertrages, sofern vorhanden
- Selbstauskunft (siehe Linkbox)
- Ausweiskopie
- Meldezettel
- Einkommensunterlagen der letzten drei Monate (siehe Linkbox)
- Haushaltscheckliste (siehe Linkbox)