Zahllose Wiener und andere Großstädter suchen sich jedes Jahr ein Haus am Stadtrand. Vor allem Reihenhäuser sind gefragt, denn sie bieten genau das, was der gestresste, urbane Mensch sucht - Grün und Ruhe. Ein Schlagwort, mit dem die Bauträger immer stärker bei den Kunden punkten: Umwelt. Öko-Siedlungen, vor Jahren noch mit Erstaunen betrachtet, halten ihren Siegeszug.
Vorbei mit der Eintönigkeit
Der Vorteil der geringer verbauten Flächen muss nicht in architektonische Eintönigkeit münden. Das Reihenhaus hat in den vergangenen Jahren einiges an Entwicklung durchgemacht. Die Bewohner wollen ihre individuellen Bedürfnisse befriedigen können, auch im Reihenhaus.
Immer mehr bemerken die Bauträger, wobei die Bezeichnung Reihenhaus bei vielen Bauträgern schon lange keine Gültigkeit mehr hat, dass ihre Häuser nicht wie Soldaten dastehen sollen: Reihenhäuser beginnen aus der Reihe zu tanzen...
Gartensiedlung Waitzendorf
Einer der Vorreiter dieser Entwicklung war die Gartensiedlung Waitzendorf in Niederösterreich: Drei Häuserreihen, mit je vier Einheiten, wurden hier von den Architekten Christian Hackl, Walter Boyer, Werner Silbermayer und Ulrike Lambert gebaut.
Durch eine leichte Staffelung wird eine lange gerade Front vermieden, und jedes Reihenhaus steht für sich. Unterstützt wird der Eindruck durch farbliche und bauliche Details, wobei die Anlage nichts von ihrem geschlossenen Gesamtbild einbüßt.
Auch im Innern des Hauses hatten die Bewohner viele Freiheiten, ihre individuellen Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen. Nur eine zentrale Stütze und das Stiegenhaus konnte man nicht verrücken. Ansonsten waren die zukünftigen Bewohner in der Raumgestaltung frei.
Gartenfläche
Für viele Grün-Suchende stellen Reihenhäuser meist die günstigste Alternative dar, an einen eigenen Garten zu kommen. Viele Bauträger beziehen deshalb immer größere Gärten in die Planung mit ein. 100 Quadratmeter sollten es schon sein, auch wenn die meisten Reihenhäuser Eigengärten mit etwa 50 Quadratmetern haben.
Die Reihenhäuser der Migra in Stetten können bald das Bedürfnis nach jeder gewünschten Gartengröße befriedigen. Ein erster Bauteil ist schon komplett vermietet. Jetzt werden noch einmal 40 geförderte Reihenhäuser dazukommen.
"Wir haben bemerkt, dass man etwas größere Gärten haben will". Diesem Wunsch der Kunden wurde beim zweiten Bauteil Rechnung getragen. Während beim ersten Bauteil die Gärten nur 40 bis 50 Quadratmeter groß waren, sind sie beim zweiten Bauteil zwischen 85 und 140 Quadratmeter. Zwei der Reihenhäuser haben sogar 250 Quadratmeter Gartenfläche.
Finanzierung
Die Finanzierung der Reihenhäuser lässt sich vom Kunden sehr flexibel gestalten. Viele Bauträger bieten schon mit dem Kauf eine entsprechende Finanzierung an: Neben einem fixen Grundbetrag kann man den Restbetrag frei wählen, und den Rest über eine monatliche "Miete" zurückzahlen. Je höher dieser Restbetrag gewählt wird, desto geringer die Miete. Nach zehn Jahren kann man Eigentum begründen.
Infrastruktur
Man sollte beim Kauf eines Reihenhauses vor allem auf die Infrastruktur achten. Die täglichen Besorgungen sollten sich ohne lange Fahrzeit erledigen lassen. Achten Sie darauf, dass alles, was sie brauchen, auch gut zu erreichen ist.
Bei den Migra Reihenhäusern in Stetten ist auch die Infrastruktur attraktiv. In etwa 30 Minuten ist man in Wien, Kindergarten und Volksschule gibt es in Stetten, bald auch eine Bank. Korneuburg ist nah - und somit auch entsprechende städtische Infrastruktureinrichtungen - ein Plus gegenüber Einfamilienhäusern in der Peripherie.