Wohnnet
Header Leute Wohnnet
Mein Wohnnet und Suche
Mein Wohnnet
Mobile Hauptmenue
Mobile Lupe
Find us on Facebook
Handwerkerbörse Icon
Handwerkerbörse
Was soll erledigt werden?

Wo? (PLZ)



Hoval HomeVent®
Die kontrollierte Wohnraumlüftung

Grundvoraussetzungen für den Betrieb einer Wohnraumlüftung:

  • Transport frischer Luft, nicht zum Heizen oder Kühlen.
  • Je nach Gebäudenutzung sollte ein Austausch der Luft alle 2-3 Stunden erfolgen.
  • Idealerweise werden bei Neubauten die Luftleitungen bereits beim Rohbau eingeplant und berücksichtigt.

Link

Informationen zu den Produkten von Hoval finden Sie » hier «

Die Aussenhaut wird immer dichter

Schon mit Einbau neuer Fenster beginnt sicht der Luftaustausch zu reduzieren. Oft lässt der erwartet Komfortgewinn auf sich warten. Ohne Lüftung kein Wohlgefühl.

Kontrollierte Wohnraumlüftung von Hoval

Warum Wohnraumlüftung? Eine Notwendigkeit für unsere modernen Häuser?

Die Fakten:
Frische Luft ist neben Essen und Trinken eines der elementarsten Grundbedürfnisse für uns Menschen und die meisten Lebewesen dieser Erde! Ohne Luft wäre kein Leben. Ein erwachsener Mensch benötigt zwischen 20 und 75m³ Luft/Stunde, je nach körperlicher Aktivität zur Aufrechterhaltung seiner Körperfunktionen.


Und das wissen wir erst jetzt? Natürlich nicht.
Schon seit mehr als 100 Jahren ist bekannt, dass die Fensterlüftung in unseren Häusern den hygienisch notwendig Mindestluftwechsel nicht sicherstellen kann.

 

 

Wie wurde das bisher gelöst?

In den Häusern und Wohnungen unserer Vorfahren wurde ein Ofen zum Kochen, Heizen, Warmwasserbereiten mitten in der Wohnung oder Stube betrieben. Über die undichten Fenster und Türen strömte in der kalten Jahreszeit Frischluft die zur Verbrennung im Ofen benötigt wurde nach.


Vielfach wurde auch die Wäsche in diesen Räumen aufgehängt, was eine Befeuchtung der Raumluft bewirkte. Durch diese Undichtigkeiten ging jedoch auch sehr viel an Energie verloren.


Der Wunsch nach mehr Komfort veranlasste in den 50er Jahren immer mehr Menschen diesen guten alten Ofen gegen eine moderne Zentralheizung auszutauschen.

Die steigenden Energiepreise in den 70er Jahren lösten ein Umdenken aus. Die Häuser wurden abgedichtet. Energiesparen und Wärmedämmen wurde zum Thema Nr. 1 für die Baustoffindustrie.

Wo stehen wir heute?

Unsere Häuser und Wohnungen sind nahezu luftdicht. Somit ist der lebensnotwendige Luftaustausch nicht mehr gewährleistet. In Neubauten wird als Qualitätskriterium ein Dichtheitstest (Blowerdoortest) verlangt.


Die Art der Baustoffe, Fenster, Heizung, Innenausbau und Einrichtung beeinflussen das Raumklima wesentlich. Nur wenn alle Einzelkomponenten stimmen, kann das Haus sein Funktion als „dritte Haut“ des Menschen erfüllen.

Dicke Luft im Zimmer

Richtiges Lüften und energiebewusstes Heizen sorgen für Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden und helfen beim Kostensparen. Für ein gesundes und behagliches Wohnklima ist ausreichende Frischluftzufuhr das Um und Auf.


Es geht aber nicht nur darum, frische Luft hinein, sondern auch Geruchs- und Schadstoffe, die durch Atmung, Kochen, Putzmittel, und Wäschetrocknen anfallen, sowie Feuchtigkeit hinaus zu bringen. Wie oft dabei die Fenster geöffnet werden müssen, hängt davon ab, wie dicht sie sind, wie groß die Räume sind und wie viele Personen sich darin aufhalten. Bei sanierten alten Gebäuden und auch bei neuen Bauten muss bewusster gelüftet werden.

 

Insgesamt ist für ein gesundes Raumklima ein 0,3 - 0,5facher Luftwechsel erforderlich, das heißt: In einem Raum mit 60 m³ Volumen müssen in einer Stunde 20- 30 m³ Raumluft ausgetauscht werden. Das würde man am besten durch so genannte Stoßlüftung erreichen. Dabei müssten die Fenster (am besten einander gegenüberliegende) für kurze Zeit ganz geöffnet werden. Gekippte Fenster bei aufgedrehten Heizkörpern sind reine Energieverschwendung!





Die Vorteile auf einer Hand:

  • Immer frische Luft
  • Geringere Heizkosten durch Wärmerückgewinnung
  • Neue Technologien ermöglichen eine ideale Raumluftfeuchtigkeit
  • Geringere Lärm- und Staubbelastung, da die Fenster geschlossen sind
  • Möglichkeit spezieller Luftfilter für Allergiker

Wer kann diese Anforderung an das Wohnklima besser erfüllen?

Die Fensterlüftung
(unkontrollierte Lüftung)
Die Wohnraumlüftung
mit Energierückgewinnung
  • Undefinierter, zu hoher oder zu niedriger Luftaustausch
  • exakt bemessener Luftwechsel: So wenig wie möglich, soviel wie nötig
  • Nutzerabhängige, unstetige Luftwechselrate
  • kontinuierliche Querdurchlüftung der gesamten Wohnung bzw. des Hauses
  • Anreicherung von CO2, Schadstoffen und Gerüchen, zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchte
  • konstant hohe Luftqualität und gesicherte Feuchteabfuhr aus  den Nassräumen (Küche, Bad, WC)
  • je nach Standort Eindringen von Pollen, verschmutzter Außenluft, Straßenlärm uä.
  • Luftfilterung, daher reduzierter Eintrag von Verunreinigungen und Allergenen
  • Zugluft
  • optimale Verteilung vortempe-rierter Luft in den Räumen
  • winddruck- und temperaturabhängige Luftverteilung in der Wohnung
  • kontrollierte Luftführung: verbrauchte Luft wird aus den Abluftbereichen Küche, Bad, WC abgeführt; frische vorgewärmte Luft wird Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräumen zugeführt.
  • je nach Lüftungsdauer und Außentemperatur erhebliche Heizenergieverluste
  • durch kontrollierten Luftaustausch kein überproportionaler Anstieg der Lüftungswärmeverluste; durch Wärme- und Feuchterückgewinnung weitere Absenkung der Betriebskosten möglich
  • keine Investitionskosten, dafür verminderter Komfort und höhere Heizkosten
  • Erhöhung der Baukosten, Mehrausgaben werden jedoch dort investiert, wo der größte Nutzen zu erzielen ist.
  • unzureichende Feuchte wird abtransportiert in den Nassräumen, dadurch Gefahr von Bauschäden (Schimmel)
  • höherer Wohnkomfort
 
  • höherer Immobilienwert

Kommentare oder Fragen an Experten, unsere Redaktion oder andere User posten!

Helmut Melzer
<< voriger Artikel nächster Artikel >>

Sanierung und Lüftung

Frische Luft ist nach einem Fenstertausch manchmal Mangel...
 

Funktion Lüftung

Eine Lüftungsanlage sorgt für hygienische Luftverhältniss...
 

AERA lüftet für Sie

Das neue Schiedel Lüftungssystem AERA sorgt für optimalen...
 
Holzrahmenbauweise  Der Holzrahmen- oder Riegelbau kommt aus dem Bereich der Ständerbauten.
Fachwerk-Holzständer  Traggerippe mit eng gestellten Ständern, mit horizontal oder schräg genagelten Brettern.
Begriffsdefinition  Bringen Sie Licht in den Definitionsdschungel!
Bauweisen  Bei der Planung müssen Sie sich zwischen verschiedenen Bauweisen entscheiden.
Kombinierte Bauweise  Je nach Vorlieben und Anforderungen werden verschiedene Konstruktionsarten vereint.
Ähnliche Themen

Austroflamm Kaminofen

Heizkosten sparen kann so schön sein.

Geomantie

Uraltes Wissen neu entdeckt: harmonisierende Wirkung in immer mehr Wohnungen und Büros.

Wohnen ohne Lüftung?

Haus ohne Lüftungsanlage ist gleich Küche ohne Kühlschrank.

Schnauer Wärmepumpen

Wärmepumpen-Heizsysteme bedienen sich natürlicher Wärmequellen

Das Passivhaus

Wollen Sie auch nur 1,- Euro für Ihre Heizkosten bezahlen?