In einer durchschnittlichen Küche eines Vier-Personen-Haushalts summieren sich pro Tag 100 Küchenzonenwechsel. Das österreichische Paradeunternehmen, die Firma Julius Blum GmbH mit Sitz in Vorarlberg und Spezialist in Sachen Beschläge- und Auszugstechnik, hat die Arbeitsabläufe in einer Küche genau unter die Lupe genommen und unter dem Titel „Dynamic Space-Küche“ eine optimale Planungsgrundlage geschaffen.
Die fünf Küchenzonen
- Bevorraten (grauer Bereich): In dieser Küchenzone werden typische Verbrauchsgüter, wie zum Beispiel Konserven, Reis, Nudeln, aber auch gekühlte Lebensmittel (Kühlschrank und Tiefkühler) gelagert.
- Aufbewahren (brauner Bereich): Hier verstauen Sie Gebrauchsgüter wie Geschirr, Gläser und Besteck.
- Spülen (blauer Bereich): Neben der Spüle und dem Geschirrspüler befinden sich in dieser „Nasszone“ Abstellflächen, Platz für Abfallsammler sowie Putzmittel und –utensilien.
- Vorbereiten (gelber Bereich): Diese Zone gehört zum Hauptarbeitsbereich der Küche. Die meisten Vor- und Zubereitungsmöglichkeiten finden hier statt. Arbeitsbesteck, Küchen-Maschinen, aber auch Gewürze und vieles mehr sollten in unmittelbarer Nähe der Arbeitsfläche untergebracht werden.
- Kochen/Backen (roter Bereich): Diese Küchenzone ist Kochfeldern, Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle, Dunsthaube, Töpfen, Pfannen, Kochbesteck und Backblechen vorbehalten.