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So fortschrittlich kann Schlaf sein

Der nächtliche Tiefschlaf gilt als Voraussetzung für alltägliche Höchstleistungen. Gerade die so erholsamen Tiefschlafphasen sind allerdings allerlei Störungen ausgesetzt: Auf konventionellen Schlafunterlagen führt der erhöhte Auflagedruck an Körperschwerpunkten wie Schultern, Becken oder Fersen zu Blutstaus.


Um diese auszugleichen, wechselt der Schläfer die Schlafstellung, beginnt sich zu drehen, zu wenden und zu wälzen - bis zu 80 mal pro Nacht. Jeder dieser oft unbewussten Positionswechsel im Schlaf unterbricht die Tiefschlafphasen. Und am Morgen fühlt man sich dann im wahrsten Sinne des Wortes "wie gerädert".

Ergonomisch ausgerichtete Schlafsysteme sind deshalb auf die totale Regeneration von Geist und Körper abgestimmt. Zu diesem Zweck ist höchste Anpassungsfähigkeit angesagt: Schlafsysteme der Marke austro/flex etwa geben nach, wo Nachgiebigkeit gefragt ist. Und stützen, wo Unterstützung nötig ist. Dadurch bleibt die Wirbelsäule in jeder Liegeposition in ihrer natürlichen Stellung.

Den Körper zum Vorbild genommen
Bei der Entwicklung fortschrittlicher Schlafgrundlagen steht natürlich der Mensch im Mittelpunkt. Man stelle sich den Körper als die Summe vieler sensibler Punkte vor, die nach punktelastischem Liegen verlangen.

Das Ergebnis solcher Überlegungen sind futuristisch anmutende Betteinsätze, deren einzelne Federelemente den Körper Punkt für Punkt leicht und elastisch betten. Flexibel gelagerte Federleisten im sensiblen Schulterbereich geben auf Druck zusätzlich nach und lassen die Schulter in Seitenlage sanft einsinken.
Um den Körper auch im Hals- und Nackenbereich stets anatomisch richtig zu lagern, verfügen die Betteinsätze über die Möglichkeit der Parallelverstellung im Kopfteil.

Wie der Betteinsatz so die Matratze
Mit zeitgemäßen Liegesystemen, die mit den Schlafzimmern unserer Großeltern kaum noch etwas gemeinsam haben, leistet die österreichische Matratzenindustrie einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung des Rücken- und Wirbelsäulenbereichs. Solch innovative Betteinsätze prägen auch das Matratzendesign: Die Hals-Wirbelsäulen-Teilung (HWS) ermöglicht die perfekte Anpassung der Matratze an die Verstellung des Kopfteils beim Betteinsatz.

Die Schulter-Komfortzone entspricht dem flexiblen Schulterbereich des Betteinsatzes und auch die Taillenstütz- und Beckenkomfortzone sind harmonisch auf den Betteinsatz abgestimmt.

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