Vorurteile gegen Pellets
Der Preis einer Pelletsanlage ist zu hoch
Der Gesamtkostenvergleich zeigt es ganz deutlich: Werden Anschaffungskosten und Betriebskosten der einzelnen Heizungsarten addiert ,Förderungen subtrahiert und miteinander verglichen, so ist die Pelletsheizung eine der günstigsten Formen des Heizens.
Es gibt keine langfristige Pelletsversorgung
- Fast die Hälfte der österreichischen Bundesfläche besteht aus Wald. Lediglich 71% davon werden wirtschaftlich genutzt. Wobei bei steigenden Bedarf steigende Preis zu erwarten sind.
- Rund 1 Million Tonnen an Sägespäne fallen in der holzverarbeitenden Industrie jährlich in Österreich an und können so der Pelletsproduktion zur Verfügung gestellt werden.
- Zwölf Standorte mit Großproduktionsanlagen auf Industrieniveau befinden sich alleine in Österreich. Die Produktionskapazitäten dieser Anlagen stellen die Versorgung mit Pellets in Österreich absolut sicher. Durch die rasante Marktentwicklung kommen laufend neue Produktionsstandorte hinzu. Somit ist sowohl der Rohstoff als auch die Produktionskapazität in ausreichendem Maße vorhanden.
Die Technologie der Heizungen ist zu jung
- Mehr als 92% der Besitzer von Pelletsheizungen bewerten ihre eingebauten Pellets-Heizungen als "sehr gut" oder "gut".
- Heizungshersteller produzieren derzeit die vierte Generation von Pelletsheizgeräten. Durch langjährige Erfahrungen in der Fördertechnologie als auch in der Verbrennungstechnologie können dem Kunden technisch ausgereifte Geräte mit hohem Komfort zur Verfügung gestellt werden.
Pelletsheizungen werden kaum eingebaut
12000 Anlagen in Betrieb innerhalb von 4 Jahren in Österreich beweisen, daß exakt das Gegenteil der Fall ist. Kaum eine andere Form des Heizens konnte in so kurzer Zeit einen so großen Erfolg bei den umweltbewußten Österreichern erringen, wie das Heizen mit Pellets.