Wohnnet
Header Leute Wohnnet
Mein Wohnnet und Suche
Mein Wohnnet
Mobile Hauptmenue
Mobile Lupe
Find us on Facebook
Handwerkerbörse Icon
Handwerkerbörse
Was soll erledigt werden?

Wo? (PLZ)



Wer perfekten Rasen ernten will, muss wissen, was er will

Der Gebrauchsrasen - ein Klassiker zum Anfassen


Tipps & Tricks

Lesen Sie auch ...



Der englische Rasen - hübsch anzusehen und: Finger weg!

Am Anfang steht - wie so oft im (Garten-)Leben - die Qual der Wahl. Für welchen Typus entscheidet sich der Gartenbesitzer und -gestalter? Ein empfindlicher und pflegebedürftiger Zierrasen wird unter fröhlichem Herumgetolle mit Kindern leiden, aber auch der Strapazierrasen verlangt, um seinem Namen gerecht zu werden, ein gerüttelt Mindestmaß an Beachtung.

 

Allen nachstehend angeführten Rasentypen ist gemeinsam, dass sie im Idealfalle ihren Ursprung bei Qualitäts-Saatgut namhafter Händler finden sollten. Geiz ist in diesem Falle eher ungeil - die vermeintlichen Schnäppchen entpuppen sich leider gerne als kurzlebige, wenig belastbare Arten, die ihre Kraft schon nach kurzer Zeit verlieren, vermoosen und verunkrauten. Der Profi greift daher lieber auf Regel-Saatgut-Mischungen zurück (RSM) - unter ihnen Standard-Mischungen, die sich seit Jahrzehnten bewähren.

 

Die klassischen Rasentypen

Nachstehend eine Auflistung der beliebtesten Rasentypen. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihr Anforderungs-Profil - auch der Pflegeaufwand variiert teilweise beträchtlich. Hier sei eine Kosten-Aufwand-Nutzenrechnung wärmstens ans Herz gelegt.

 

  • Der Zierrasen
    Im 1986er-Kultcomic "Asterix bei den Briten" liebevoll auf die (Garten-)Schaufel genommenes Repräsentationsgrün. Teilweise sehr hoher Pflegeaufwand, geringste Belastbarkeit.
  • Der Gebrauchsrasen
    Der Klassiker für Hausgärten und Parkanlagen. Belastbar, widerstandsfähig auch gegen Austrocknung. Eher geringer Pflegeaufwand
  • Der Strapazierrasen
    Die erste Wahl für Liegewiesen, Sport- und Stellplätze. Muss hohe Belastungen aushalten, verlangt deshalb nach mittlerem bis hohem Pflegeaufwand
  • Der Kräuterrasen
    Entsteht gerne aus dem Gebrauchsrasen und gilt als Vorstufe zur typischen Blumenwiese. Eignet sich bei Düngungsverzicht zur Ansiedlung von Zwiebeln wie Narzisse, Krokus uvm. Darf ruhig verwildern
  • Der Landschaftsrasen
    Ökologisch wertvollster Rasentyp. Sollte selten genutzt, aber umso extensiver gepflegt werden. Fließender Übergang zur typischen Blumenwiese
  • Der Schattenrasen
    Rasenmischung für Gebrauchsrasen mit besonders hoher Schattenverträglichkeit. Sollte - falls das Experiment misslingt - durch Schattenstauden-Beete ersetzt werden
  • Der Gitter- oder Schotterrasen
    Ideal für Stellflächen, Verkehrsflächen oder Zufahrten. Belastbarkeit wird durch Unterbau - mit Schotter oder Splitt vermischt - gesichert. Achtung: Nicht für Dauerparker geeignet!

 

 

<< voriger Artikel nächster Artikel >>
Gießen im Urlaub

Gießen im Urlaub

Ihre Urlaubsvertretung für Haus und Balkon löscht den Pfl...
 
Rasenmähen und Laubblasen

Rasenmähen und Laubblasen

Was Sie im Herbst im Garten erledigen sollten.
 
Kindersicherheit im Garten

Kindersicherheit im Garten

Um den Garten zum ungefährlichen Kinderparadies zu machen...
 

Bodenabsauger 

Der fix montierte Bodenabsauger erleichtert die Pflege des Schwimmbeckens beträchtlich

Anlegen eines Teiches 

5 Schritte zum eigenen Wasser Paradies

Rüsselkäfer 

So bekämpfen Sie die jährlich wiederkehrende Plage.

Welche gibt es? 

Entscheiden Sie sich in Ruhe für ihren individuellen Wintergarten...

Wühlmäuse 

Unterirdische Schädlinge im Garten verursachen Schäden an Pflanzen und Rasen.
Tipps
Tipp zum Tiefkühlen
Bei den unterschiedlichen Lebensmitteln, die im...
Sandboden bewässern.
Im Notfall hilft dir bei Sandböden auch der...
Du kannst aus jeder Küche etwas machen!
Es ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes, ob...
Verstopfungen durch Laubrückstände
Im Bereich der Dachentwässerung solltest du auf...