Sandböden sind "leichte" Böden. Sie haben eine extrem lockere Struktur. Sie können weder Wasser noch Nährstoffe gut speichern. Daher trocknen sie sehr rasch aus. Pflanzen verdursten oder verhungern. Sandböden kann man verbessern, indem man beim Umgraben viel organische Substanz (Kompost, Humus) einarbeitet.
Dieser wirkt wie ein Schwamm, der Wasser und Nährstoffe speichert und langsam abgibt. Allerdings sollte diese Behandlung jedes Jahr erfolgen, denn erst im Laufe der Zeit kann der Bodenhaushalt verbessert werden.
Folgende Gehölze vertragen sandige Böden:
- Ahornarten
- Götterbaum
- Felsenbirne
- Berberitze
- Birke
- Schmetterlingsstrauch
- Heidekraut
- Hainbuche
- Hartriegel
- Hasel
- Ölweide
- Seidelbast
- Ginster
- Hibiskus
- Sanddorn
- Stechpalme
- Kreuzdorn
- Weiden
- Flieder
- Tamarisken
- Zistrose