Für Schnauer Krems ist Photovoltaik die „Hohe Schule“ effizienter und umweltfreundlicher Energiegewinnung: Die Sonne ist ein gigantisches Kraftwerk. Die Chance, völlig schadstofffrei Energie zu gewinnen, erlangt gerade in diesen Tagen stark zunehmende Bedeutung. Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen.
Die Schnauer Energie-, Solar- und Umwelttechnik ist Spezialist für umweltfreundliche Energie-Systeme. Hat sich das Unternehmen seit mehr als 28 Jahren einen hervorragenden Namen auf dem Gebiet der Wärmepumpen-Anlagen gemacht, folgt Schnauer nun den Anforderungen unserer Zeit und setzt auch eindrucksvolle Zeichen mit der Errichtung hoch effizienter Photovoltaik-Anlagen.
Die Bedeutung von Photovoltaik in der Zukunft:
Schon im Jahr 2030 benötigen die Menschen unserer Erde (lt. Internationaler Energieagentur) mehr als doppelt so viel Energie, wie heute. Die fossilen Ressourcen gehen kontinuierlich zur Neige. Sonnenenergie und Photovoltaik garantieren jedoch Unabhängigkeit von Versorgungsengpässen und damit absolute Energie-Versorgungssicherheit.
Die in Österreich im Jahresmittel bei etwa 1.000 kWh/m2 liegende Sonneneinstrahlung würde beim heutigen Stand der Technik genügen, um Solarenergie zur tragenden Säule der österreichischen Energieversorgung zu machen.
Die umweltfreundliche Kraft der Sonne:
Mit einer leistungsfähigen Photovoltaik-Anlage von Schnauer wird umweltfreundlicher Strom gewonnen, der zum Eigenverbrauch genutzt bzw. ganz oder teilweise in das Stromnetz des zuständigen Energieversorgungsunternehmens eingespeist wird.
Natürlich kann eine Photovoltaik-Anlage auch dazu genützt werden, die Energie für eine Wärmepumpen-Anlage zu liefern. Die technisch maßgeschneiderte Kombination einer Wärmepumpen-Anlage mit einer Photovoltaik-Anlage als Stromlieferant steigert die Energieeffizienz der Wärmepumpen-Heizung auf bis zu 93%.
Die Lebenserwartung derzeitiger, moderner Photovoltaik-Anlagen nach dem letzten technischen Stand liegt bei bis zu 30 Jahren und darüber. Dazu kommt, dass PV-Anlagen ausgesprochen wartungs- und störungsfrei arbeiten.
Für eine Nennleistung von 1 Kilowattpeak (kWp) sind je nach Art der Solarzellen rund 8 m² Dach- bzw. PV-Modul-Fläche nötig. Der durchschnittliche Stromverbrauch eines österreichischen Haushaltes beträgt etwa 3.700 kWh (ohne Warmwasser) jährlich. Mit etwa 27 m2 PV-Modulen können also bereits etwa 50% des Strombedarfes durch Solarenergie gewonnen werden. Mit einer PV-Anlage von rund 35 m2 ist man bereits weitgehend energie-autark.
Dazu DDipl.-Ing. Wolfgang Schnauer, Geschäftsführer des Wärmepumpen- und Photovoltaik-Spezialisten Schnauer Energie-, Solar- und Umwelttechnik GmbH & Co KG, Krems:
„Eine moderne Photovoltaik-Anlage steigert sicher auch den Wert einer Immobilie. Sie ist technisch ausgereift, wartungsarm und besitzt eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. In dieser Zeit gewinnt man umweltfreundlichen Strom und kann Überschüsse ganz oder teilweise in das öffentliche Netz einspeisen. Photovoltaik-Anlagen gewinnen jedoch zunehmend auch architektonische Bedeutung, indem sie durch ihre moderne, zukunftsweisende Optik durchaus ästhetische Akzente setzen.“