Immobilienforum

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In diesem Diskussionsforum rund um das Thema Immobilien können Ratsuchende, Interessierte ihre Fragen, Beiträge und Experten ihre Antworten posten. Fragen Sie Peter Nemeth, gerichtlich beeideter Sachverständiger auf dem Liegenschaftssektor.

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Datum: 29.10.2012

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  • schrieb am 27.08.2015 17:05:39

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich besitze eine Eigentumswohnung und 51 % davon gehören einer Versicherung die gleichzeitig die Hausverwaltung stellt. Die Abrechnungen hatte ich nie genau kontrolliert da es immer wieder vorkam das nichts getan wurde sogar Reparaturen dauerten bis zu 3 Jahre bis diese gemacht wurden . Man blockte das Telefon sperrte mir den online Zugang usw . Beim durchsehen alter Rechnungen ist mir eine 17 000 Euro Rechnung aufgefallen bis ich dahinter gekommen bin das dieser Betrag für für billige Fenster die nach einen Jahr kaputt waren für eine Wohnung waren . In dieser Wohnung wurden das zweite Mal die Fenster getauscht . Meine Nachbarn erzählten mir das sie das Geld für Fenster und Rollläden retour bekommen haben ohne das jemand informiert wurde . Ich habe vor ungefähr 12 bis 13 Jahr meine Fenster so wie viele andere auf eigene Kosten ausgetauscht und bin die einzige der das Geld nicht erstattet wurde . Ich habe sage und schreibe 46 Fenster und Rollläden mitgezahlt und laufe gegen eine Wand um mein Geld zu bekommen . Was kann ich tun ? Leider habe ich bei der Rechtsschutz den Baustein wohnen nicht drinnen . Ich kann mir keinen Anwalt leisten . Von dieser unmöglichen fensterrechnung gibt es nur eine Abrechnung der Baufirma die auch dazugehört . Für mich ist das Betrug und eigentlich sind die Gesetze so schlimm das man nix tun kann .
    Bitte geben sie mir einen Rat wo ich wirklich etwas tun kann . Ich bin nach Graz gefahren einige Male um die Rechnungen zu kontrollieren keine Chance . Das geht ins Geld eine Strecke über 100 km .
    Danke in Vorhinein für eine Hilfe .
    Mit freundlichen Grüßen Elisabetha

  • schrieb am 21.08.2015 11:28:35

    Guten Tag,
    ich habe eine Eigentumswohnung, welche ich vermiete. Nun sind meiner Mieterin bei zwei Außen-Jalousien die Schnüre gerissen. Wer ist für die Instandhaltung der Schnüre verantwortlich - ich als Vermieterin, meine Mieterin oder die Hausverwaltung/Wohnungsgenossenschaft, weil es sich um Bestandteile der Außenfassade handelt? Von einigen Personen habe ich nämlich erfahren, daß dies bei ihnen von der Hausverwaltung repariert und von den Reparaturrücklagen bezahlt worden ist. Kann das stimmen oder handelt es sich in jenen Fällen um Kulanz von Seiten der Hausverwaltung? Vielen Dank!

  • schrieb am 03.08.2015 08:30:39

    Hallo Liebe Leute,

    ich habe 2 Immobilien am Rande von Wien, habe die über eine Erbschaft erhalten, jedoch kenne ich mich nicht am Immobilienmarkt aus. Habe mich bei Freunden informiert die selber schon aktiv waren und die haben mir gesagt, dass sie mittels http://www.immo-palast.at/ einige Ihrer Objekte losgeworden sind. Ich weiß nicht, kennt sich jemand mit solchen Seiten aus? Ich will keine Fehler machen, denn vom Verkaufswert her kenne ich mich nicht gut aus.

  • schrieb am 29.07.2015 16:20:37

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich bin Eigentümerin einer kleinen Neubau-Wohnung (70er-Jahre) die ich für 4 Jahre befristet an 2 Studenten vermietet habe. Beide stehen im Mietvertrag. Nun, nach etwas mehr als 2 Jahren, will einer der Burschen ausziehen und hat auch schon einen Nachmieter benannt. Muss ich nun einen neuen Mietvertrag abschließen oder kann der neue Mieter in den alten Mietvertrag einsteigen? Mir wäre lieber, der alte Mietvertrag läuft noch bis zum Ende weiter, und ich kann dann über meine Wohnung wieder verfügen, weil ich so nicht neu mit 3 Jahren befristen muss.

  • schrieb am 21.07.2015 10:38:14

    Sehr geehrter Herr Nemeth, sehr geehrte User!
    Seit einigen Wochen bemerke ich bei uns im Innenhof des Hauses (Altbau) mehrmals wöchentlich Brotreste, die offenbar jemand absichtlich dort verstreut, um Tauben zu füttern (???).
    Ich habe einmal zugewartet und dann die Hausverwaltung schriftlich davon in Kenntnis gesetzt, hier entspr. Maßnahmen zu setzten, Ich vermute, es handelt sich bei dem "Tierfreund" um einen bestimmten Hausbewohner, kann das jedoch nicht beweisen.
    Da dieser Zustand immer noch anhält (bzw. jetzt sogar größere Mengen Brot herumliegen und die Tauben sich vermehrt daran laben), habe ich die HV erneut aufgefordert, hier Schritte zu setzen (wiederum keinerlei Reaktion).

    Da derartiges "Taubenfüttern" natürlich Ratten anzieht bzw. soviel ich weiß, verboten ist, möchte ich nun wissen, wie weiter vorzugehen ist.


    Danke und freundliche Grüße!

  • schrieb am 30.05.2015 20:06:03

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    In einem privaten Haus sind 5 Eigentumswohnungen - eine davon gehört uns - die zum Teil vermietet sind bzw. wohnt der Eigentümer in einer der Wohnungen. Da sich niemand gefunden hat, der die Betriebskostenabrechnung macht, habe ich dies seit einigen Jahren getan. Da wir jetzt die Wohnung verkaufen, wurde ich ersucht, auch weiterhin die Betriebskostenabrechnung zu machen, da das immer sehr gut funktioniert hat.

    Meine Frage dazu: Mit welchen Folgen kann ich, wenn überhaupt, haftbar gemacht werden oder soll ich das besser lassen?

    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christine

  • schrieb am 27.05.2015 15:14:52

    Guten Tag Herr Nemeth!

    Die Nutzfläche des Stellplatzes meiner Eigentumswohnung beträgt laut Nutzwertgutachten und Wohnungseigentumsvertrag 23m2. Die Nutzflächen der anderen Stellplätze der Garagenanlage betragen laut selbigem Gutachten zwischen 11 und 16 m2. Da der Betriebs- und Reperaturaufwand in der Wohnhausanlage proportional zu den Nutzflächen laut Gutachten berechnet wird, ist mein Anteil entsprechend höher.

    Allerdings ist die markierte Fläche meines Stellplatzes laut meiner Messung nur ca. 16 m2 groß.

    Gibt es "realistische" Möglichkeiten, von der Hausverwaltung bzw. den Miteigentümern eine Reduktion der anteiligen Kosten oder eine größere Stellfläche einzufordern?

    Vielen Dank für ihre Antwort und schöne Grüße!

    Bernhard

  • schrieb am 27.05.2015 08:33:00

    Hallo. Wohne 16 Jahre in der Wohnung. Wohnung war nicht gereinigt, als ich sie übernommen habe, aber leider nicht aufgeschrieben :( was muss ich bei der übergabe alles machen, was ist Abnutzung nach 16 Jahren?

  • Sascha Babo schrieb am 19.05.2015 18:02:14

    Guten Tag, also Freundin ausgezogen vor zwei Wochen. Und nach langen hin und her telefonieren hatte ich der n Vermieter am Telefon. Der nichts wusste wegen Kaution usw.
    Einen Tag nach dem Telefonat bekam ich den Anruf vom Vermieter das zu den 1700€ Kaution noch 100€ zusätzlich wären. Wegen zwei Kratzern am Parkett (welcher letztes mal etwa vor acht Jahren geschliffen wurde. Wenn uberhaupt, da er sich an der wand schon langsam auflöst)
    nun war ich beim neuen mieter, und der Boden ist wie beim Auszug, und laut neuen Mieter wird der nicht geschliffen!
    Meine Frage ist das rechtens, Geld für angebliche Schäden zu behalten wenn diese nicht behoben werden?
    MFG sascha

  • Peter Nemeth schrieb am 26.04.2015 11:56:26

    liebe silvia, ich meine, das ja ohnehin pro jahr 1- 2 % als abnutzung verrechnet werden, dazu kommt, das eigentlich Malerei nach 10 jahren abgeschrieben ist, mit anderen worten, nach 10 jahren hat der vermieter i.d.r. derartige invetitionen abgeschrieben... und kann keine neuherstellung verlangen.. teilen sie das ihrem vermieter mit, halten sie mich auf dem laufenden, ich helfe gerne weiter... alles liebe Peter nemeth

  • schrieb am 22.04.2015 09:13:01

    Sehr geehrter Herr Nemeth,
    ich habe meine Wohnung per 31.05.2015 gekündigt (habe 20 Jahre darin gewohnt). Lt. Genossenschaft wird das Mietverhältnis aber per 30.04.2015 gelöst, wenn ich es schaffe die Wohnung bis 20.04.2015 zu leeren. Das habe ich gemacht, gestern war der Begutachter der Genossenschaft da. Er fand daß die Wohnung katostrophal aussieht : an den Wänden hatte ich Tapeten, die ich heruntergeschert habe, daher Scherspuren an den Wänden ( Dübel und Löcher habe ich verputzt) - da meint er ich muß den Maler bezahlen, der die Wände wieder super herrichtet. Bei den Fenstern sind teilweise die Halterungen für die Jalousienschnur abgebrochen oder der untere Teil vom Stäbchen fehlt. Die Zargen habe ich - wie er sagt leienhaft bunt gestrichen. Bei einem Zimmer fehlt die Sesselleiste vom Laminat, den ich gelegt habe und in zwei Zimmern habe ich den Teppich herausgerissen, da ich meinte - wegen der Hygiene- den muß ich sicher entfernen - jetzt meint die Genossenschaft, die fehlenden Böden werden mir verrechnet. Es wird mir sowieso 2% bzw 1% pro Jahr vom Genossenschaftsanteil abgezogen, die meiner Meinung nach ja für diese Abnutzung der Wohnung verrechnet wird. Ist es korrekt, daß die Genossenschaft für diese Abnutzung weiteres Geld von meiner 2 Monatsmieten Kaution oder vom restlichen Genossenschaftsanteil von mir zurückbehält ?
    Danke für Ihre Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia Hasek