Das Sensorsystem des thermodual TDA erkennt den Brennstoff und wechselt selbstregelnd die Betriebsweise. Gezündet werden beide Brennstoffe automatisch. Durch die Verwendung von zwei Brennkammern und Lambdasondenregelung können hohe Wirkungsgrade und ein geringer Brennstoffverbrauch für beide Betriebsarten erreicht werden.
Der thermodual TDA erfüllt höchste Anforderungen als Primärheizquelle wie auch als Ergänzung zu bereits bestehenden Wärmeerzeugersystemen. Die Beschickung kann händisch (über einen Vorratsbehälter) oder vollautomatisch, mit Zufuhr aus einem Lagerraum, über ein Absaugsystem oder eine Förderschnecke erfolgen.
Somit bietet der thermodual TDA mehr Flexibilität und Individualität beim Heizen, mehr Komfort für den Betreiber und mehr Vorteile für die Umwelt.
Die Pellet-Wohnheizanlage EVO AQUA mit mit 9 oder 15 kW Heizleistung ist nicht nur als Ganzhausheizung sondern auch als ideale Ergänzung zu bereits bestehenden Heizanlagen wie beispielsweise Solar, Wärmepumpen oder Gas einsetzbar. Häufig werden Pufferspeicherlösungen bevorzugt, die z.B. zusätzlich mit einer Solaranlage gespeist werden. Obwohl sich dieses hochqualitative Zentralheizungsgerät im Wohnraum befindet, kann der Betrieb über eine automatische Kammrostentäscherung abgesehen von einer 14-tägigen Entleerung der Aschelade vollautomatisch erfolgen. Die Betriebskosten sind vergleichbar mit jenen einer Wärmepumpe, eindeutig CO2 neutral und damit sehr umweltfreundlich. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist das Sichtfeuer.
Aufgrund des geringen Pelletverbrauches in Niedrigenergiehäusern verzichten viele Neubaubesitzer auf die optionale Ansaugung über das automatische Schnecken-/ Saugfördersystem visionconvey AIR und den Pelletslagerraum. Eine Pelletsbefüllung über den Tagesbehälter dauert nur wenige Minuten täglich.
Weiters im Programm befindet sich der wasserführende Scheitholzkaminofen TAVO AQUA. Mit diesem Produkt kann Überschusswärme in einen Pufferspeicher geleitet und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Am Abend 2-3 Stunden mit Holz einheizen und morgens Brauchwasser aus dem Pufferspeicher entnehmen wäre ein typisches Heizkonzept mit dieser Variante.