So werden Markisen in Szene gesetzt
Salzburg, im April 2010. - Garten und Terrasse werden in der warmen Jahreszeit immer mehr zum zweiten Wohnzimmer. Und das nicht nur im Hochsommer. Denn mit richtig geplanten Terrassen und Markisen kann auch der Frühling schon für Mußestunden im Freien genutzt werden.
Am besten wird der Lebensraum im Feien genauso professionell geplant und auch eingerichtet wie die Innenräume eines Hauses. Der Garten sollte einem gesamtheitlichen Raumkonzept folgen, unterschiedliche Bereiche beinhalten und auch die Terrasse sollte ihren zahlreichen Funktionen entsprechend durchdacht sein.
Daher ist es auch wichtig, zu wissen, wie viele Anteile im Schatten und in der Sonne liegen sollen, für wie viele Personen die Terrasse im Normalfall ausgelegt sein soll und welche Tätigkeiten diese dort hauptsächlich verrichten,
z. B. essen, arbeiten, spielen, grillen etc.
Flexible Schattenspender
Um möglichst flexibel genau dort Schatten zu haben, wo man ihn braucht, empfiehlt sich für die Terrasse als Sonnenschutz eine Markise. Sie sorgt mit interessantem Design und dekorativen Stoffen in vielen Farben für eine attraktive Fassade. Darüber hinaus schützen zeitgemäße Markisenstoffe vor gesundheitsschädlichen Sonnenstrahlen, denn sie lassen so gut wie keine UVB- und UVA-Strahlung durch – und das ganz ohne Chemie!
Damit die beschatteten Außenflächen richtig gut genutzt werden können, sollte der Sonnenschutz unbedingt motorisiert angetrieben werden. Das spart einerseits bei großer Hitze die händische Kurbelei, und schützt andererseits zuverlässig den wertvollen Markisenstoff. Somfy, der weltweit führende Hersteller von Automatisierungslösungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore, bietet dazu einen autonomen Windsensor, mit dem bereits bestehende Markisen ganz einfach nachgerüstet werden können.
Dieser Sensor wird vorne an der Markise angebracht und sobald bei übermäßigem Wind die Markise zu schwingen beginnt, rollt sich der Sonnenschutz selbständig ein. Dieser Windsensor ist batteriebetrieben und die Montage benötigt daher kein aufwändiges Verlegen von Kabeln. Auch die Außensonnensensoren aus dem Hause Somfy funktionieren absolut autonom: Sie arbeiten solarbetrieben und unabhängig vom Strom und können somit ganz unkompliziert an den unterschiedlichsten Stellen angebracht werden.
Jetzt schon raus
Wer es also schon nicht mehr drinnen aushält, sollte seine Terrasse möglichst rasch frühlingsfit machen. Um auch die kühlen Stunden gemütlich unter freiem Himmel verbringen zu können, sollte man die Möglichkeit einer Beheizung und integrierten Beleuchtung bedenken – Licht und Wärme werden dabei wie der Sonnenschutz auf Knopfdruck gesteuert.
So bietet die Terrasse bereits in der Übergangszeit jede Menge Behaglichkeit und Komfort. Intelligente Steuerungen von Somfy für den Sonnenschutz dienen also nicht nur der persönlichen Bequemlichkeit, sondern sorgen auch für eine lange Lebensdauer der Sonnenschutzsysteme!
Somfy Österreich ist Partner von klima:aktiv leben.