Stauden sind Pflanzen, die sich zum Winterschlaf unter die Erde zurückziehen. Sie bilden im Gegensatz zu Sträuchern keine verholzten Pflanzenteile aus. Ihre oberirdischen Teile sterben im Herbst ab, ihre Wurzeln überwintern jedoch mehrere Jahre auch bei strengem Frost - das unterscheidet sie wiederum von den Sommerblumen, die nur eine, maximal zwei Vegetationsperioden überleben.
Aus dem Wurzelstock treiben Stauden jedes Frühjahr neue Laub- und Blütentriebe. Durch diesen charakteristischen Vegetationszyklus sind sie quasi der Spiegel der Jahreszeiten.
Auch für Profis ist das Reich der Stauden und Sommerblumen schier unüberschaubar - es gibt Tausende und Abertausende Arten und Sorten, für jeden Standort und jeden Geschmack das Richtige.