Entscheidend bei Vorsorgewohnungen ist die Tatsache, dass diese was Raumaufteilung, Lage und Ausstattung in erster Linie darauf ausgerichtet sind, ihrem Besitzer den größtmöglichen Ertrag zu bringen.
Insgesamt gibt es einige wichtige Punkte auf die man achten sollte:
Lage
Dies ist oft der wichtigste Punkt. Denn bei einer Vorsorgewohnung geht es vor allem darum, dass diese zu jedem Zeitpunkt möglichst einfach zu vermieten ist. Und das geht am besten, wenn die Wohnung in einer stark nachgefragten Lage ist. Selbstverständlich muss aber auch beim Kauf beachtet werden: Lage kostet, der Kaufpreis sollte aber schon noch Rendite zulassen.
Nicht zu teuer ausgestattet
Zu teure Mietwohnungen sind oft nur schwer an den Mann zu bringen. Da aber (s.oben) gute Lage durchaus entscheidend sein kann, sollte man darauf achten, keine "unnötigen" Ausgaben zu tätigen. Ein state-of-the-art-Badezimmer oder die Luxusküche müssen nicht jedermanns Geschmack sein, und können beim Vermieten ein Hindernis werden.
Die richtige Größe
Eine große Wohnung kann theoretisch auch gute Rendite bringen - wenn man einmal einen Mieter gefunden hat. Dies ist aber unter Umständen nicht immer so leicht. Darum hat die ideale Vorsorgewohnung 2-3 Zimmer und nicht mehr als etwa 80m². Auch Einzimmerwohnungen sind nicht ideal: Diese lassen sich zwar in der Regel leicht vermieten, die "Mieterfluktuation" ist aber höher.
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