Wandheizungen können - ähnlich wie Fußbodenheizungen - mit sehr niedrigen Temperaturen betrieben werden. Dadurch ergibt sich ein effizienter Einsatz von beispielsweise Wärmepumpen, Sonnenkollektoren etc.
Zur Beheizung eines Raumes sind üblicherweise ein bis zwei Wände ausreichend, welche nicht verbaut oder verstellt werden dürfen. Als Wandheizflächen kommen sowohl lnnenwandflächen als auch Außenwand-Innenseiten in Betracht.
Warme Wände in einem Wohnraum werden als angenehm empfunden. Natürlich würden die höheren Temperaturen an der Innenseite einer Außenwand, ohne Gegenmaßnahme, mehr Wärmeverlust nach außen verursachen. Deshalb ist auch, ähnlich wie bei der Fußbodenheizung, die Verwendung einer isolierenden Zwischenschicht - z. B. aus 5 cm Dämmstoff - zwingend erforderlich.
Bild Beschreibung
- Wärmedämmung
- Heizrohr
- Aluminium-Wärmeverteiler
- Raumwand
- Entlüftung