Super Licht mit ultradünnen LED-Panelen

Dünn, dünner, Panel. LEDs sind heute längst Stand der Technik. Immer beliebter dabei werden die so genannten LED-Panele. Ultradünn, unkompliziert und flexibel einsetzbar eigenen sie sich besonders für die verschiedensten Bereiche.

Spots, Leuchten, Lichterketten: Die Möglichkeiten, mit LEDs Licht zu schaffen, sind enorm. Der neueste Trend sind LED-Panele, auch LED-Felder genannt. Sie sind durch ihre geringe Höhe von 12 bis 15 Millimetern nicht nur zurückhaltend und puristisch in ihrer Optik, sondern auch unkonventionell und vielfältig einsetzbar.

Von der Tischleuchte bis zur Lichtinsel

LED-Platten, ob quadratisch, rechteckig oder rund, eignen sich für den Einbau in Wand und Decke, ja sogar in Möbel können sie installiert werden. Abgehängt erleuchten sie den Esstisch genauso wie das Besprechungszimmer. Alle Panele sind entweder mit Abhängesystemen oder Montagehaltern ausgestattet und ermöglichen so eine kinderleichte Anbringung dort, wo Sie es wünschen!

Neben den marktüblichen Standardgrößen bieten die Beleuchtunghersteller auch Sondermaße an, sodass für jede Anforderung das passende Modell gefunden werden kann. Sie können zwischen verschiedenen Wattstärken und Weißtönen wählen, die Rahmen der Panels sind zudem bei einigen Anbietern in Farbe lieferbar. Außerdem sind die Leuchten dimmbar, mit Fernsteuerung zu bedienen und benötigen keinerlei Kühlung.

Sparsam, umweltfreundlich und langlebig

Die Vorteile von LEDs liegen auf der Hand. Sie enthalten kein Quecksilber, haben einen sehr geringen Energieverbrauch (Panel in Durchschnittsdimension ca. 60 W), überhitzen nicht, laufen ohne summendes Geräusch und sind quasi unkaputtbar. Jede Lichtfarbe ist machbar und das Leuchtmittel ist individuell formbar, was die unterschiedlichsten Designs möglich macht. Zudem unterscheidet sich die Lebensdauer von den anderen Leuchtmitteln erheblich. Experten gehen von etwa 100.000 Stunden (für Standard-LEDs) und bis zu 50.000 Stunden (für Hocheffizienz-LEDs) aus. Die mitunter etwas höheren Anschaffungskosten amortisieren sich also.


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Datum: 02.02.2018

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