Daheim bei … Ehepaar Rumpold

„Es gibt immer Verbesserungen und Ideen, die umgesetzt werden müssen. Deshalb haben wir heuer wieder neu gebaut und seit kurzem wohnen meine Frau Birgit und ich in unserem dritten Haus." Sehen Sie hier, warum dieses Haus wohl das Letzte bleiben wird...

Sie kennen sicher der Spruch: Das erste Haus baut man für seinen Feind, das zweite für seinen Feind und das dritte für sich selbst. Tja, Familie Rumpold hat diesen Spruch in die Realiät umgesetzt und wohnt jetzt in ihrem dritten, selbstgebauten Haus. „Wahrscheinlich ist das auch unser letztes jetzt“, lachen die Eigentümer auf die Frage, ob noch ein weiterer Umzug im Leben des kinderlosen Paares ansteht.

Alexander Felten/www.foto-agent.at © Alexander Felten/www.foto-agent.at

Soviel Natur sieht man selten

Der Bungalow ist ein Holzleichtbau, bei dem in erster Linie Naturbaustoffe zum Einsatz kamen. Selbstredend wurde auf die Standard-Styroplatten an den Mauern ebenso verzichtet, wie auf Kunststoffe oder problematische Materialien im Innenausbau. Die Fenster sind aus Holz und Alu, die Außendämmung aus Holzfasern. Geheizt wird mit einer Luftwärmepumpe, eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist installiert. Und das Ökokonzept setzt sich konsequent im Innenbereich fort. „Uns war es wichtig, so natürlich und geerdet wie möglich zu wohnen. Es sollte dabei aber warm und gemütlich bleiben, Industrial chic mit viel Grau, Beton und Metall, ist nicht unseres“, beschreibt Hausherr Robert Rumpold, der sein Eigenheim übrigens selbst geplant hat, das beeindruckende Gestaltungskonzept. Die Einrichtung ist zum größten Teil tischlergefertigt, von den Eichentüren und -möbeln über das Zirbenbett bis zu den Staumöglichkeiten. Was noch ansteht? Ein großer Teich im Garten, künftiger Lieblingsplatz der Hausherrin.


AutorIn:

Datum: 12.09.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben