Lieblingsplatz: Orangerie & Outdoor-Wohnzimmer

Nicht einfach ein Wintergarten. Elke Geusau hat sich in ihrem Garten einen Traum erfüllt: Orangerie und Outdoorwohnzimmer inkluse Kaminofen in einem. Ein nicht alltäglicher Lieblingsraum.

"Ich liebe diesen Raum, weil er behaglich, sonnig, gemütlich und einfach eine Oase ist!“ Die passionierte Innendesignerin Elke Geusau lässt sich in ihr Lieblingsmöbel, einen der mit echten Federkissen gepolsterten Lambert-Korbstühle, sinken und blickt entspannt in den wunderschönen Garten hinaus, als wir uns ihren Lieblingsraum ansehen.

Stein, Glas & Eisen präferiert

Aufgebaut aus historischen Materialien wie original k.u.k.-Ziegeln an den Säulen („Wir legen generell Wert darauf, möglichst traditionell mit Eisen, Stein und Glas zu bauen.“), eingerichtet vorrangig mit nicht gelaugtem Teakholz, Rattan, Seide und Leinen und unzähligen Pflanzen in Symbiose mit außergewöhnlicher Deko und Kunst. Dazu ein Kaminofen, der das Outdoorwohnzimmer ganzjährig nutzbar macht. „Farblich dominiert hier Orange, je nach Saison und Stimmung wechsle ich aber Kissen und Accessoires. Ich schaue, dass ich die Farben drin mit den Blüten im Garten abstimme“, erklärt die Dekorateurin, die auch gerne Bekannte und Freunde in Sachen Interieur berät. Vorrangig genutzt wird die Ruheoase aus Stein und Glas für private Feste, Businessmeetings, aber auch als Treff punkt für die ganze Familie und zum Entspannen. „Mein Mann und ich haben uns hier gleichermaßen ausgetobt, wir harmonieren geschmacklich wunderbar, und das sieht man auch an diesem Raum!“

Alexander Felten, www.foto-agent.at © Alexander Felten, www.foto-agent.at

Flexible, offene Raumstruktur

Die Einrichtung ist wie der ganze Raum veränderbar. Die Glasfronten lassen sich komplett öffnen, sodass im Sommer das Wohnen im Garten noch intensiver wird. Die Möbel sind flexibel und können je nach Anlass und Gästezahl arrangiert werden. Farben und Materialien zeugen von eleganter Zurückhaltung und Purismus. Und der Stil? „Eine Mischung aus Mediterran und Ethno, mit einem Hauch von Bohème!“, lächelt die Hausherrin.


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Datum: 16.01.2018

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