Farben und Oberflächen im Büro

Immer mehr Menschen arbeiten zumindest teilweise auch von zu Hause. Dem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden sollte daher genauso viel gestalterische Aufmerksamkeit zukommen, wie dem Büro. Bene zeigt mit Spectrum, wie es geht.

In intensiver Entwicklungsarbeit hat der Büromöbelspezialist Bene ein europaweit einzigartiges Farbkonzept entworfen, das sich mit der Gestaltung von Büros und Arbeitsräumen befasst und das sich durchaus auch daheim umsetzen lässt.

 

Naphat_Jorjee/shutterstock.com © Naphat_Jorjee/shutterstock.com

Weniger ist mehr

Studien belegen, dass für die Bürogestaltung ein Mix von drei bis vier Farben durchaus genügt. Das daraus abgeleitete Bene Farbsystem stützt sich auf ein nuanciertes Spektrum von Grundfarben - einem Naturton und drei Grautönen (Platin, Aluminium, Schiefer). Diese Grundfarben bilden für die Kombination mit anderen Farben eine neutrale Basis. Die Ergänzung mit einer Dekor- bzw. Furnierfarbe, sowie mit einer Buntfarbe schafft aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten eine individuelle Farbensprache.

Stoffe und Farben - ein Gesamtkonzept

Zu den Möbelfarben gesellen sich in weiterer Folge auch die entsprechenden Stofffarben. Sie gehen im Bene Konzept mit den Grund- und Buntfarben konform, was die Durchgängigkeit des Farbkonzeptes gewährleistet. So kann zum Beispiel die Farbe Platin von der Tischplatte bis zum Stoff auf der Wand im gleichen Farbton weitergeführt werden. Ergänzend dazu steht eine Kollektion aus zehn Stoffen in Additivfarben zur Verfügung.

Oberflächen-Betrachtung

Es kommt nicht allein auf die Farbe an. Auch die Beschaffenheit und das Zusammenspiel der Oberflächen sind entscheidend. Verstärkend wirkende vertikale Farbflächen treffen auf horizontale Flächen, die teilweise verdeckt sind und daher geringere Wirkung entfalten. Dieses Spannungsfeld gilt es durch feine Abstimmungen farblich aufzulösen. Damit man sich auch und gerade an seinem Arbeitsplatz wohlfühlen kann.


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Datum: 06.06.2012

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