Konkursrisiko minimieren dank durchdachter Firmenwahl

Um das Risiko des unterbrochenen Baues Ihres Fertighauses aufgrund eines Konkurses zu verringern, sollten Sie bei der Wahl des Anbieters gut aufpassen. Entscheiden Sie sich für Markenanbieter und Mitglieder des österreichischen Fertighausverbandes.

Man hört leider immer wieder davon: Noch während der Bauphase oder vor Ende der Gewährleistungszeit geht das betreffende Fertighausunternehmen in Konkurs. Dies kann für den Bauherrn oder Hausbesitzer unangenehme Folgen haben, da die besagte „eine Hand“, aus der alles bezogen wird, nicht mehr zur Verfügung steht.

Richtig entscheiden

Wählen Sie Ihren Partner also gut aus. Mit der Auftragsvergabe an einen am heimischen Markt etablierten Markenhersteller lässt sich das Risiko ordentlich verringern. Bei der Wahl des Herstellers sollten Sie deshalb auf Referenzen achten und auf eine entsprechende Absicherung im Vertrag pochen.

Geht das beauftragte Unternehmen in Konkurs, verliert man die Gewährleistungsrechte als Bauherr übrigens sowohl beim Baumeisterhaus, als auch beim Fertighaus. Um den finanziellen Schaden zu begrenzen, sollten Sie unbedingt darauf achten, keine oder nur sehr geringe Vorauszahlungen zu vereinbaren!


Autor:

Datum: 24.07.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Fertighaus

Vom Whirlpool über die Infrarotheizung bis hin zum Kachelofen: In der Blauen Lagune finden Sie Produkte und Beratung ...

Das slowenische Familienunternehmen Lumar Haus ist auf die Errichtung von hochwertigen Super-Niedrigenergie- und ...

Die Digitalisierung verändert auch den Fertighausmarkt. Der Weg zum eigenen Fertighaus führt den Großteil der ...

Virtual Reality, 3D-Rundgänge durch die Musterhäuser auf der Website der Anbieter, ein am PC selbst entworfenes ...