Werner Beutelmeyer, Institutsvorstand und Geschäftsführer des Market Institut, gratuliert CEO Yves Suter und Marketingleiter Philipp Müller (von HARTL HAUS zum ersten Platz beim diesjährigen MARKET Quality Award.

Werner Beutelmeyer, Institutsvorstand und Geschäftsführer des Market Institut, gratuliert CEO Yves Suter und Marketingleiter Philipp Müller (von HARTL HAUS zum ersten Platz beim diesjährigen MARKET Quality Award. © HARTL HAUS

MARKET Quality Award für Hartl Haus

Beliebteste Fertighausmarke in Österreich: Mit regionaler Produktion, nachhaltigen Baustoffen und höchster Qualität überzeugt Hartl einmal mehr beim MARKET Quality Award.

"Qualität und Vertrauen sind immer noch die Basis für leistbares Bauen mit Zukunft. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, welche Unternehmen langfristig Bestand haben. Unsere Kundinnen und Kunden schätzen den hohen Qualitätsanspruch, die Produktion im Waldviertel und die Sicherheit eines Fixpreises – das gibt Planungssicherheit und Vertrauen."

Yves Suter
GF Hartl Haus

Das Waldviertler Unternehmen Hartl Haus zeigt, dass Regionalität, Qualität und nachhaltige Produktion nicht im Widerspruch zu Leistbarkeit stehen müssen, sondern sie erst möglich machen. Das unterstreicht auch der aktuelle Market Institut Markttest 2025 zu Fertighäusern, nach dem Hartl erneut zur beliebtesten Fertighausmarke Österreichs gewählt und mit dem MARKET Quality Award "Testsieger Gesamtwertung 2025" ausgezeichnet wurde.

Regionalität und Nachhaltigkeit schaffen Qualität

Der Markttest zeigt, dass die Themen Energieeffizienz und alternative Heizmethoden aktuell zu den wichtigsten Zusatzfunktionen beim Hausbau zählen. Der heimische Fertighaushersteller Hartl Haus begegnet diesem Trend mit modernster Haustechnik, individueller Planung und nachhaltigen Baustoffen aus heimischer Produktion. Bei fast jedem Haus wählen Kundinnen und Kunden bereits eine erneuerbare Heizform und ein Großteil setzt auf eine eigene Photovoltaikanlage.

Bei ESG, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit, setzt das Waldviertler Traditionsunternehmen auf ein klares Bekenntnis zu "Qualität made in Austria". Das verwendete Holz stammt aus österreichischen Fichtenwäldern, die Produktion erfolgt ressourcenschonend am Standort Echsenbach. Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft spielen hier eine wichtige Rolle: Die Produktionshalle ist mit PV-Paneelen ausgestattet, mit denen etwa 45 Prozent des gesamten Strombedarfs am Standort gedeckt werden kann. Die CO2-Ersparnis: etwa 130 Tonnen jährlich. Holzreste, die über einen 150 Meter langen Kollektorgang direkt ins hauseigene Fernwärmewerk transportiert werden, sind ein weiteres Beispiel für zirkuläres Wirtschaften am Werksgelände.

Internationale Vernetzung als Prämisse

Hartl Haus setzt seit Jahren zusätzlich auf internationale Vernetzung und wurde jüngst für seine zehnjährige Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) geehrt. Als einer der ersten österreichischen Hersteller hat sich das Unternehmen den strengen Qualitätsstandards des deutschen Verbandes verpflichtet, um den Fertigbau weiterzuentwickeln und als Vorbild für nachhaltiges, serielles Bauen voranzubringen. Im Oktober wurde das Unternehmen im Rahmen einer Studie des IMWF Austria und dem Kurier für besonders nachhaltiges Engagement in der Kategorie Industrie ausgezeichnet.

Redaktion
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