Holztreppe steigt seitlich in einem modernen, gut beleuchteten Wohnbereich empor. Daneben befindet sich eine offene Küche mit grauer Theke. Kunstwerk hängt an der weißen Wand.

Holztreppe steigt seitlich in einem modernen, gut beleuchteten Wohnbereich empor. Daneben befindet sich eine offene Küche mit grauer Theke. Kunstwerk hängt an der weißen Wand. © mafi

Echtholzparkett: Ein Haus - ein Boden

Echtholzparkett ist elegant und urig zugleich, er eignet sich als Bodenbelag im hochwertigen Landhaus wie auch im hypermodernen Loft. Sehen Sie hier, wie genial Parkett aussehen kann, von der Küche bis zur Treppe in einem Guss.

Offenes Wohnen, fließende und schwellenlose Übergänge zwischen den Wohnräumen. Eine optische und auch haptische Zerstückelung der Räumlichkeiten aufgrund unterschiedlicher Bodenbeläge bleibt da in vielen Fällen nicht aus. Wie es anders geht, zeigt der Salzburger Naturholzbodenhersteller mafi.

Kücheninsel steht in modernem Raum mit Holzfußboden großen Glasfenstern und einer Treppe zur linken Seite.

In der offenen Wohnküche wird durch die durchgehende Verlegung des Parkettbodens ein dynamischer Übergang zum nächsten Raum geschaffen. Durch die hohe Wertigkeit der natürlichen und offenporigen Eichenholzdielen müssen in Punkto Widerstandsfähigkeit auch im sensiblen Küchenbereich keine Abstriche gemacht werden. © mafi

Multifunktional und trotzdem homogen

In einer Liegenschaft in St. Gilgen, im Salzburger Land wurde die gesamte Bodenfläche mit ein und demselben Eichenparkett ausgestattet. Auch in der offenen Wohnküche wurde nicht auf das Holz verzichtet und so ein dynamischer Übergang zum loungigen Kaminbereich geschaffen. Machbar ist das durch die clevere Materialwahl der Bodenexperten. Die offenporigen Eichendielen zeichnen sich durch besondere Widerstandsfähigkeit gerade im Küchenbereich aus.

Holztreppe mit Glasgeländer steigt nach oben in einem modernen Innenraum mit hellbraunem Holzboden.

Ein besonderes Highlight ist die ebenfalls parkettierte Treppe, und hier die Kombination von Tritt- und Setzstufen aus ein und demselben Material. Diese Verbindung erzeugt eine die Glasabtrennung unterstützende, elegante Transparenz. Schattenfugen schaffen eine kompakte und doch feingliedrig strukturierte Anmutung.   © mafi

Verlegerichtung gibt Struktur

Grundsätzlich gibt es laut den Profis keine pauschalen Konfigurationsvorgaben, was das Verlegen des Bodens betrifft. Ob durchgehend in Gehrichtung, quer zum Lichteinfall oder auch variierend – entscheidend ist der individuelle Wunsch. Wird die Verlegerichtung wie in diesem Beispiel einheitlich gewählt, so treffen sich die Flächen sprichwörtlich und werden zu einer, die einheitlichere Raumwahrnehmung fördernden, Gesamtheit verbunden.

Veronika Kober
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