Bauarbeiter mit gelbem Helm verputzt Außenfassade mit Kelle, grauer Unterputz wird aufgebracht

Putz Fassade Maür © Shutterstock

Außenputz: Arten und Materialien im Überblick

Der Außenputz schützt die Wände den Witterungseinflüssen, muss wetterbeständig sein und darf keine Feuchtigkeit an die Wand weitergeben. Außenputze werden zweilagig (Unterputz und Oberputz) ausgeführt.

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Der Außenputz ist ein wichtiger Bestandteil der Fassade, schützt die Wände vor den Witterungseinflüssen und muss primär wetterbeständig sein. Der Putz darf keine Feuchtigkeit an die Wand weitergeben.

Hinweise und Tipps

Putzgliederungen wie Gesimse, Fensterumrandungen etc. werden nicht nur als Verzierung angebracht, sondern haben auch die Funktion, das Regenwasser von der Fassade abzuleiten!

Was ist ein Edelputz?

Sogenannte Edelputze werden dünnschichtig aufgetragen (Stärke 1 bis 5 mm). Sie sind weiß oder bereits eingefärbt lieferbar und benötigen im Innenbereich keinen weiteren Anstrich mehr. Durch die verschiedene Farbgebung solcher Putze können Gebäudeteile klar gegliedert und auch einzeln hervorgehoben werden. Mit solchen Gliederungen können besondere architektonische Akzente gesetzt werden

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