Hauptbahnhof Graz setzt auf effizientes Licht von Philips

Europas erster Bahnhof mit 100 Prozent LED-Beleuchtung. Der ÖBB Hauptbahnhof Graz setzt auf effizientes Licht von Philips.

Philips © Philips

Der Grazer Hauptbahnhof ist mit einer Kundenfrequenz von rund 30.000 Bahnkunden täglich einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Österreichs.
Im Zuge des Umbaus und der Neugestaltung des Bahnhofs sollte auch eine energieeffiziente Beleuchtung zum Einsatz kommen. Eine besondere Herausforderung für die lichttechnische Gestaltung ist die aufwendige Dachkonstruktion mit ihrem geschwungenen Aufbau, das sogenannten „Wellendach“ der Architekten Zechner & Zechner. Dieses Wellendach soll nicht nur Fahrgäste vor Witterungseinflüssen schützen, sondern den Grazer Hauptbahnhof auch zu einem Gesamtkunstwerk machen.

Philips © Philips

Philips LED für das neue Wahrzeichen

Philips entwickelte gemäß den Planer- und ÖBB-Vorgaben für dieses Projekt Sonderleuchten, die mit LEDgine-Modulen ausgestattet wurden. Die LEDgine-Module eignen sich hervorragend, da der Lichtstrom konstant über die gesamte Lebensdauer von bis zu 60.000 Stunden gegeben ist. Zusätzlich sorgen außerhalb des Wellendaches die LED Leuchten Type Philips Triangel für sichere und angenehme Beleuchtung des Bahnsteiges.

Philips © Philips




AutorIn:

Datum: 11.12.2014

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Design

Das Zukunftsinstitut hat die nächste Trendstudie publiziert, diesmal zum Mega-Thema Wohnen. Oona Horx-Strathern, Christiane Varga und Matthias Horx werfen in „50 Insights: Die Zukunft des Wohnens“ Fragen auf, blicken hinter Einstellungen und wagen einen Blick hinter die vier Wände von morgen. Was wir schon immer wissen wollten, uns aber nicht zu fragen wagten.

Ein wesentlicher Bestandteil der architektonischen und gestalterischen Konzeption eines Gebäudes sind die Fenster. Dabei bieten konstruktiv aufwändige Holz-Alu-Ausführungen nicht nur als Designelement viele Vorteile für gehobene Ansprüche.

Weil edler Wein in edler Architektur noch appetitlicher auftritt, hat die Wachau jetzt einen neuen architektonischen Hotspot im Weinkompetenzzentrum Krems: Das Multifunktionsgebäude von Architekt Christian Mang, das alle Erfordernisse eines schulischen, auf dem letzten Stand der Technik geführten, Kellereibetriebs erfüllt. Die schillernde Metallfassade soll für spannende Lichteffekte und eine Verbindung zum Umfeld des Gebäudes sorgen.

Im Tullnerfeld (NÖ) wurde ein Haus zu 90 Prozent aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen errichtet - mit einer Energiekennzahl von 9 kWh/m2. Die weitere Besonderheit: Der Bau kommt mit Stroh - ohne sonstige Tragwerke - aus.

Fertighausbau im großen Stil. Immer mehr bauliche Großprojekte setzen auf die Vorteile aus dem Fertigteilbau. Besonders in diesen Dimensionen kommen eine kurze Bauzeit und die rasche Bezugsmöglichkeit sowie Fixpreisgarantien zum Tragen.

Eine aktuelle Studie zeigt den Trend zur verstärkten Nutzung des Sanitärbereiches: 70 Prozent entspannen im Bad, stolze 24 Prozent haben dort regelmäßig Sex. Dies gilt es bei Immobilien verstärkt zu berücksichtigen.

Als weltweit erstes Objekt wurde eine Wiener Einzelwohnung auf Passivhaus-Standard gebracht. Es galt, Dämmdicken von 25 bis 35 Zentimeter in der Innendämmung zu realisieren. Der Lohn: Raumgewinn und Energieeinsparung.

Ein neues Raumstruktur-Konzept soll Bauen für künftige, flexible Nutzungen ermöglichen und den beliebten Gründerzeit-Bauten nachfolgen. Im zehnten Wiener Bezirk soll das erste "Neue Stadthaus" entstehen.