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Kunstharzinjektion: Schonend gegen Setzungen

Seit bald 20 Jahren sorgt URETEK in Österreich für Stabilität bei Setzungsproblemen. Die präzise Kunstharzinjektion hat zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden wie Mikropfählen und Betonunterfangungen.

Mehr als tausend erfolgreiche Sanierungen hat URETEK in ganz Österreich schon durchgeführt. Stabilisiert werden Fundamente aller Gebäudearten– vom Einfamilienhaus bis zur Industriehalle – und das stets ohne Beeinträchtigung der Gebäudenutzung.

Praktiker zeigen sich überzeugt

“Das System mit Kunstharzinjektion ist wesentlich weniger schädigend für die Bausubstanz, die Injektionen können im laufenden Betrieb getätigt werden,” berichtet etwa Dipl.-Ing. Josef Dornetshuber, der die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes in Salzburg geleitet und dabei auf die Deep Injections-Methode von URETEK gesetzt hat. Die Entscheidung für URETEK fiel, weil bei dem Eingriff die statische Struktur des Gebäudes intakt bleibt.

Auch für Mag. Dr. techn. Wolfgang Jaritz, Ziviltechniker und Geschäftsführer der österreichischen mjp Ziviltechniker GmbH, ist die schonende Vorgehensweise von URETEK ausschlaggebend für den regelmäßigen Einsatz bei Sanierungen. “Das Verfahren erfordert keine großflächigen Erdbau- und Spezialtiefbaumaßnahmen.

Es ist extrem flexibel in der Ausführung und punktgenau, gleichzeitig kostengünstig und rasch umsetzbar”, so Dr. Jaritz. Seit Jahren greift das Ziviltechnikerbüro bei Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Gebäudegründungen auf die Methode zurück.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Die Kunstharzinjektion, deren Wirksamkeit auch vom Austrian Institute of Technology (AIT) bestätigt wurde, lässt sich vielseitig einsetzen. URETEK stabilisiert sowohl kleine Einfamilienhäuser mit Setzungsproblemen als auch große Mietshäuser, deren Fundament im Zuge einer Aufstockung verstärkt werden soll. Auch können Straßenflächen, Eisenbahnschienen und Industriebauten langfristig stabilisiert werden.

Hohe Kundenzufriedenheit durch Forschung und Entwicklung

URETEK investiert konstant in die Weiterentwicklung der hauseigenen Methoden. “Wir arbeiten laufend daran, unsere Techniken noch gezielter an die Bedürfnisse unserer Kunden und ihre Gebäudetypen anzupassen,” so Dr. Alberto Pasquetto, selbst Geotechniker und Prokurist von URETEK in Österreich. “Als Teil eines internationalen Netzwerks profitieren wir dabei von einem großen Forschungsteam aus Geologen, Statikern und Ingenieuren.”

Zuletzt ist daraus die Technik MULTIPOINT entstanden, eine Weiterentwicklung der bewährten Methode zur Kunstharzinjektion. Die Besonderheit: durch ein engmaschiges Injektionsraster kann der Boden nun noch homogener und gleichmäßiger stabilisiert werden, insbesondere bei Großprojekten und besonders weichen Böden.

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Datum: 17.05.2021

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