MA37 Baupolizei nun Kompetenzstelle für Brandschutz

Im Zuge der Vereinheitlichung der
Brandschutz-Anforderungen bei Baubewilligungsverfahren und
Betriebsanlagen-Genehmigungen wurde mit Jahresbeginn eine
Kompetenzstelle für Brandschutz bei der MA 37 eingerichtet.

Mit Jahresbeginn wurde eine neue Kompetenzstelle für Brandschutz eingerichtet, die nun beim MA 37, der Baupolizei, liegt. Bisher waren drei unterschiedliche Magistratsdienststellen mit dem Thema Brandschutz befasst: MA 36, MA 37 und MA 68. Durch die Bündelung der Kompetenzen im MA 37 – KSB (Kompetenzstelle Brandschutz) erwartet Wohnbaustadtrat Michael Ludwig eine vereinfachte und raschere Verfahrensführung für Bauwerber und eine Erhöhung der Planungssicherheit.


Autor:

Datum: 04.02.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Laut Immofinanz sind die Fusionsgespräche mit Mittwoch, den 28. Februar 2018, ausgesetzt worden. Aktuell würden „weitere strategische Optionen evaluiert“, einschließlich des Verkaufs der Anteile an der CA Immo.

Das Jahr 2017 hat die EHL Immobilien-Gruppe mit einem neuen Umsatzrekord abschließen können. Das Plus von 38 Prozent ist laut Geschäftsführung besonders dem Wachstum in den Kernbereichen Investment, Wohnen und Büro geschuldet gewesen.

Der im Mühlviertel ansässige Baukonzern startet im Frühjahr mit niederländischen Partnern die Erweiterung eines Teilstücks der Berliner Ringautobahn A 10 sowie die Generalsanierung der A 24 (Hamburg-Berlin).

Otis stellte seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Im Fokus: das Neukundengeschäft und weitere Service-Steigerungen, die mit der weitgehenden digitalen Aufrüstung einhergehen sollen. Für Architekten hat man ein neues Feature im Angebot.

Megadeal kommt ins Rollen: Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat mit der österreichischen Buwog eine Grundsatzvereinbarung über einen Zusammenschluss unterzeichnet. Geboten werden für den heimischen Player mehr als fünf Milliarden Euro.

Der Innviertler Heizkesselhersteller Hargassner erweitert seine Firmenzentrale. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen neben Büros ein neues Trainings- sowie ein Kundenzentrum. Investiert werden rund zehn Millionen Euro.