Clusterhaus Ökosystem wächst

In Köln, Wien und Bratislava bieten die speziellen Büros der Clusterhaus Gruppe, Jungunternehmern und Start-Ups die Möglichkeit, günstige Büroflächen bei flexiblen Mietverträgen zu mieten und ihr Unternehmen aufzubauen.

Die Immofinanz Group unterstützt weiterhin die Clusterhaus Start-Up Hubs. Ein Jahr nach der Gründung des ersten Clusterhauses in Köln, geht ein weiteres Büroprojekt im Millenium Tower in Bratislava an den Start. Neben dem Wiener Hub ist dieses das insgesamt dritte Projekt in Kooperation von Immofinanz und Clusterhaus.


Konzept Proworking

Die Clusterhäuser in Köln, Wien und Bratislava sind die jeweils größten Zentren für Start-Ups der digitalen Branche. Die Idee dahinter: Junge Unternehmen können ihre Start-Up-Unternehmen in zentraler Lage, zu günstigen Preisen und mit flexiblen Mietverträgen gründen. Mit dem Konzept Proworking will Clusterhouse die Netzwerkeffekte von Coworking Spaces mit der Unabhängigkeit und der Privatsphäre des eigenen Büros verbinden.


Netzwerkeffekte nützen

In Köln haben bisher mehr als 80 Start-Ups 90 Prozent der 6.400 Quadratmeter Bürofläche gemietet. Auch mit der Auslastung des Wiener Clusterhauses sind Immofinanz und die Clusterhaus Gruppe zufrieden. So sind mehr als 80 Prozent der 1.200 Quadratmeter belegt. "Mit unserer Kooperation mit dem Clusterhaus unterstützen wir nicht nur junge, innovative Unternehmen, sondern wollen diese auch langfristig als Kunden an uns binden", sagt Dietmar Reindl, Director Office bei der Immofinanz Group.


Sotero Rodriguez, Head of Clusterhaus Campus Vienna: „Wir freuen uns, innerhalb eines Jahres das dritte Clusterhaus in Europa zu eröffnen. Unser Ziel ist es nun, die internationalen Hubs miteinander zu verknüpfen und die daraus resultierenden Netzwerkeffekte zu nutzen – für unser eigenes Clusterhaus Ökosystem.“


Autor:

Datum: 11.07.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

„Jede Woche ein Fertighaus, jede Woche einen Whirlpool!“ Geschäftspartner und Aussteller reüssieren äußerst positiv über das Erfolgsmodell Blaue Lagune. Man schätzt die Vorteile der Hochfrequenzlage und Angebotsvielfalt.

Der Baustoffkonzern hat den Vormauerziegelproduzenten Daas Baksteen B.V. übernommen. Über den Kaufpreis der zwei Produktionsstandorte, an denen zuletzt mit 125 Mitarbeitern rund 24 Millionen Euro erwirtschaftet wurden, hat man Stillschweigen vereinbart.

Dieser Tage ließen Robert Schmid und Georg Bursik im Wiener „Haus des Meeres“ drei Dezennien Baumit Revue passieren und blickten gemeinsam in die expansionsgetriebene Zukunft. Der Markengeburtstag wurde mit einer Patenschaft für Steinkorallen gefeiert.

Neue Zentrale der GD Gebäudetechnik mit renoviertem Badausstellungsbereich hat vor den Toren Wiens aufgesperrt. Der Umbau des Odörfer Logistikzentrums in Wiener Neustadt sei ebenso abgeschlossen worden, wie die SHK-Großhändler bestätigen.

Neue Struktur für das wachsende Wohnungssegment: Mit 1. Juni 2018 wird die in Gründung stehende „EHL Wohnen GmbH“ die Arbeit aufnehmen, wie die Unternehmensgruppe mitteilt. An ihrer Spitze: Sandra Bauernfeind.

Nächste Stufe im neuen Pure Play Program der UBM Development – hin zum reinen Immobilienentwickler. Mit dem Verkauf der Park Inn Hotels in Linz (im Bild) und Krakau für rund 52 Millionen Euro geht die beschlossene Bestandsreduktion sukzessive voran.

Wie die Buwog gestern bekannt gab, hat Deputy CEO und CFO Andreas Segal (im Bild) mit gleichem Datum (26. 3. 2018) sein Vorstandsmandat vorzeitig niedergelegt. Seine Agenden übernimmt interimistisch CEO Daniel Riedl. Wechsel stehen auch im Aufsichtsrat bevor.

Clarivate Analytics präsentierte die 2017er-Ranking-Ausgabe der „Top Global Innovators“. Bereits zum siebten Mal in Folge ist dort Baustoffhersteller Saint-Gobain unter den 100 innovativsten Unternehmen und Institutionen der Welt gelistet.

Wie der Dämmstoffkonzern heute bekannt gegeben hat, konnte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um knapp 16 Prozent – und damit um 47 Millionen Euro – auf 351 Millionen gesteigert werden. Damit hat die Austrotherm Gruppe ihren bisherigen Bilanzrekord geknackt.