HARTL HAUS erhielt aktuell den Quality Award und ist mit diesem ersten Platz Branchenführer. Ein Ergebnis, das auch durch die sehr guten Verkaufsergebnisse direkt durch die Kunden bestätigt wurde. V.l.n.r. Peter Litschauer (Verkaufsleiter Österreich), Dir. Yves Suter (Geschäftsführer), Prok. Andreas Talamas (Leiter Verwaltung) und Philipp Müller (Marketingleiter) © HARTL HAUS

Erster Quality Award für Hartl

Mit dem Testsieg in der Kategorie Fertigteilhäuser hat der heimische Fertighaushersteller Hartl Haus heuer erstmalig die Mitbewerber hinter sich gelassen und führt nun die Spitze des Feldes beim Markttest 2022 an, gefolgt von Elk Haus und Haas Fertigbau.

Die Auszeichnung mit dem Market Quality Award beruht auf Ergebnissen einer österreichweiten Befragung des Market Instituts, das seit vielen Jahren branchenbezogene Markttests durchführt und Themen wie Bekanntheit, Innovation, Weiterempfehlung und Preis-Leistung untersucht. „Gerade in schwierigen Zeiten bewährt es sich ruhig und besonnen zu agieren, sich auf seine starken Wurzeln zu besinnen, um Stabilität und Sicherheit für sich selbst, aber auch die Partner und Kunden zu finden“, so Dir. Yves Suter, Geschäftsführer HARTL HAUS, zur Firmenphilosophie. Ein Weg, der in den vergangenen beiden Jahren auf eine harte Probe gestellt wurde und sich nun doch wieder bewahrheitet hat.

Verkaufsplus und Mitarbeiterhöchststand

Neben der Auszeichnung kann sich Hartl Haus trotz der globalen Unruhen und Unsicherheiten über sehr gute Verkaufsergebnisse freuen. Der Waldviertler Fertighaushersteller konnte seine gesteckten Verkaufsziele aktuell um 30 Prozent übertreffen und startet mit einem guten Polster in den Herbst.

Verändertes Kundenverhalten

„Wir sehen, dass sich das Kundenverhalten gewandelt hat. Gerade in den letzten Monaten sagten überwiegend Menschen ‚Ja‘ zum Projekt Hausbau, die diese Entscheidung wohl überlegt und strukturiert getroffen haben. Wir konnten vor allem Kunden gewinnen, die wir über längere Zeit auf dem Weg des Entscheidungsprozesses begleitet haben. Das ist eine Entwicklung, die wir sehr unterstützen. Denn Hausbau sollte keinesfalls spontan oder kurzfristig gedacht werden und eine Investition für die Zukunft sein“, zeigt Suter die Veränderungen in der Branche auf.

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Datum: 06.10.2022

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