CBRE Group kauft Impact-Corti

Das Gewerbeimmobilien-Unternehmen mit Sitz in Los Angeles setzt weiterhin auf CEE und erwarb die tschechische Impact-Corti. Impact-Corti verwaltet aktuell mehr als 550.000 Quadratmeter, der Schwerpunkt liegt bei Büroimmobilien.

Die CBRE Group hat das Immobilienverwaltungs-Unternehmen Impact-Corti erworben. Damit will die in Los Angeles ansässige CBRE ihre Strategie der letzten Jahre, die Ausweitung der Beratungsleistungen in CEE, fortsetzen.

CBRE will neue Märkte erschließen

Michael Strong, Executive Chairman EMEA bei CBRE: „Professionelle und länderübergreifende Immobilienberatungs-Expertise gewinnt für unsere global und lokal agierenden Klienten immer mehr an Bedeutung. Die Akquisition von Impact-Corti vervollständigt unser Angebot im Bereich Immobilienverwaltungsmanagement in dieser wichtigen Region und wird uns helfen, neue Märkte zu erschließen.“

Schwerpunkt Böroimmobilien

Impact-Corti ist in der Tschechischen Republik und in der Slowakei tätig und verwaltet aktuell 557.000 Quadratmeter Immobilienvermögen, das sich auf 140 Liegenschaften aufteilt. Der jährliche Umsatz beträgt rund 7,7 Millionen Euro. Schwerpunkt des Unternehmens liegt in Büroimmobilien, es hat aber auch Privat- und Industrieflächen im Portfolio.

Expertise nützen

Unter anderen betreut Impact-Corti Klienten wie Deka, Axa REIM oder Pramerica and Hampshire Investments. In Prag selbst managt das Unternehmen das Gemini Business Center, die Lighthouse Waterfront Towers oder auch den Burzovni Palac, den Sitz der Prager Börse.

Andreas Ridder, Chairman CEE bei CBRE, zeigt sich begeistert: „Impact-Corti ist in der Tschechischen Republik mittlerweile aufgrund seiner Vorzeigeprojekte sehr bekannt. Mit Hilfe deren Expertise werden wir unsere bereits erfolgreich gespannten Netze in dieser Region noch feinmaschiger gestalten und das Angebot für unsere Klienten dort noch weiter ausbauen können.“

Die CBRE Group rangiert im Fortune 500 und S&P 500 Aktienindex und ist das weltweit führende Unternehmen für Gewerbeimmobilien (Basis: Umsatz 2010). 2011 erwarb das Unternehmen die in CEE beheimatete "Euro Mall Center Management".

CBRE Group © CBRE Group

Andreas Ridder, Chairman CEE der CBRE Group, freut sich über die Expertise von Impact-Corti.


Autor:

Datum: 19.03.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Laut Immofinanz sind die Fusionsgespräche mit Mittwoch, den 28. Februar 2018, ausgesetzt worden. Aktuell würden „weitere strategische Optionen evaluiert“, einschließlich des Verkaufs der Anteile an der CA Immo.

Das Jahr 2017 hat die EHL Immobilien-Gruppe mit einem neuen Umsatzrekord abschließen können. Das Plus von 38 Prozent ist laut Geschäftsführung besonders dem Wachstum in den Kernbereichen Investment, Wohnen und Büro geschuldet gewesen.

Der im Mühlviertel ansässige Baukonzern startet im Frühjahr mit niederländischen Partnern die Erweiterung eines Teilstücks der Berliner Ringautobahn A 10 sowie die Generalsanierung der A 24 (Hamburg-Berlin).

Otis stellte seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Im Fokus: das Neukundengeschäft und weitere Service-Steigerungen, die mit der weitgehenden digitalen Aufrüstung einhergehen sollen. Für Architekten hat man ein neues Feature im Angebot.

Megadeal kommt ins Rollen: Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat mit der österreichischen Buwog eine Grundsatzvereinbarung über einen Zusammenschluss unterzeichnet. Geboten werden für den heimischen Player mehr als fünf Milliarden Euro.

Der Innviertler Heizkesselhersteller Hargassner erweitert seine Firmenzentrale. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen neben Büros ein neues Trainings- sowie ein Kundenzentrum. Investiert werden rund zehn Millionen Euro.

Es ist beschlossene Sache: Wie heute bekannt wurde, verkauft die Immofinanz ihr Moskau-Portfolio an die Fort Group. Diese stellt für die darin enthaltenen Einzelhandelsimmobilien 901 Millionen Euro bereit. Der Vertrag, ein Share Deal, ist bereits unterzeichnet.