Georg C. Niedersüß © Griffnerhaus

Griffner blickt auf Erfolgsjahr und investiert kräftig

Ein Viertel mehr Häuser verkauft im Jahr 2020, mehr als zwei Millionen-Investment für neue Produktionsmethoden im Jahr 2021. Griffner blickt zufrieden zurück und voraus.

2020 wurden um 25 Prozent mehr GRIFFNER Häuser verkauft: Das Kärntner Traditionsunternehmen investiert zwei Millionen Euro in neue Produktionsmethoden. Auch immer mehr Deutsche setzen auf den ökologischen Hausbau aus Österrreich. „Die Sehnsucht nach dem Eigenheim ist groß und dabei ist es für die Menschen auch immer wichtiger, dass sie sich mit möglichst natürlichen Baustoffen umgeben. Die Griffner Häuser aus Holz und unsere Möglichkeit der freien Architektenplanung sind dabei ein Versprechen für Generationen“, sagt Georg C. Niedersüß, der mit seinem Unternehmen im vergangenen Jahr erstmals die Marke von hundert verkauften Häusern durchbrechen konnte.

Neue Maschinen und mehr Platz für Produktion

Um der gesteigerten Nachfrage auch weiterhin mit zügiger und qualitätsvoller Produktion nachzukommen, wurden in Griffen nun mehr als zwei Millionen Euro in neue Maschinen investiert und die Produktionshalle auf 7000 Quadratmeter ausgebaut. Niedersüß: „Damit erhöhen wir die Kapazität um mehr als 20 Prozent. Die Lieferzeit nach Bestellung liegt somit weiterhin bei etwa zwölf Monaten.“

Immer wichtiger wird für den Kärntner Fertighausspezialisten, der in diesem Jahr sein 70 Jahre Jubiläum feiert, der deutsche Markt: Hier konnte man den Anteil der gebauten Häuser im vergangenen Jahr auf 25 Prozent steigern, zudem wurde man mit dem deutschen „Hausbau Design Award“ ausgezeichnet.

Ökologische Bauweisen, freie Planung

Neben der besonderen Baubiologie, großzügigen Fensterflächen und Raumhöhen von mindestens 2,72 Metern ist vor allem auch die freie Architektenplanung ein Qualitätsmerkmal von Griffner. „Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von individuellen Ansprüchen und Flexibilität. Und so ist auch jedes unserer Häuser einzigartig – genauso wie unsere Kundinnen und Kunden selbst“, sagt Niedersüß. 

In unterschiedlichster Ausstattung und Bauweise war mit einem Anteil von 60 Prozent im vergangenen Jahr übrigens die Classic-Variante das am häufigsten gebaute GRIFFNER Haus, eine Hommage an die Tradition mit allen Vorteilen des modernen Hausbaus aus Holz. Gleich dahinter liegen im Beliebtheits-Ranking der Bungalow sowie die Box mit einer möglichen Raumhöhe von 3,42 Metern.

 

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Datum: 08.03.2021