VOGEL&NOOT wird Vollsortimenter

VOGEL&NOOT verstärkt seinen Flächenheizungsbereich und geht in Richtung Vollsortimenter. Gerade im Objektbereich orte man verstärkte Nachfrage nach planungs- und installationsflexiblen, relativ preiswerten Systemen.

Nach der Entwicklung neuer Technologien und Systeme, wie unter anderen die Weiterentwicklung des Tackersystems zum Tackersystem 3D oder dem Kunststoffverteiler mit AFC-Technologie, will der Premiumhersteller seinem erweiterten Angebot auch personell entsprechen und hat eine neue Position geschaffen:

Eigenes Team für Flächenheizung

Mit Markus Diesenberger, Gebietsverkaufsleiter Mitte und Key Account Fußbodenheizung, steht nun eine eigene zentrale Ansprechperson speziell für Flächenheizungen in Österreich zur Verfügung: "Ursprünglich war ich in Österreich Mitte für Heizkörper und Flächenheizungen zuständig. Seit 2014 darf ich unsere Kunden im Bereich Flächenheizung mit meinem Team betreuen. Das ist klarerweise ein deutliches Signal an unsere Kunden: Wir haben im Segment Flächenheizung vor, weiter zu expandieren!"

Hoher Komfort gefragt

VOGEL&NOOT-Verkaufsdirektor Andreas Zottler sieht einen verstärkten Bedarf an elektrischen Badheizkörpern vor allem aufgrund fehlender oder nicht möglicher hydraulischer Anschlüsse und ortet gleichzeitig den erhöhten Komfortbedarf mit extrem schnellen Aufheizzeiten als Grund. Im Objektgeschäft schließe der Hersteller mit einer Produkt-Innovation die Lücke zwischen hochwertigen Tieftemperaturheizkörpern wie dem ULOW-E2 sowie dem bestehenden Konvektorenangebot mit dem neuen Gebläsekonvektor iVector.

Flexibilität und Preis punkten

Diesenberger: "In den letzten Jahren haben wir die verstärkte Nachfrage nach planungs- und installationsflexiblen, relativ preiswerten Systemen registriert, die im Zuge der heiztechnischen sowie thermischen Sanierung von großen öffentlichen Gebäuden oder Bürogebäuden aufgetreten ist. Die absolute Kompatibilität mit erneuerbaren Energiequellen wie Wärmepumpen war dabei ebenfalls besonders wichtig, wie auch die Integration in intelligente Gebäudenetzwerke."


AutorIn:

Archivmeldung: 18.04.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Laut Immofinanz sind die Fusionsgespräche mit Mittwoch, den 28. Februar 2018, ausgesetzt worden. Aktuell würden „weitere strategische Optionen evaluiert“, einschließlich des Verkaufs der Anteile an der CA Immo.

Das Jahr 2017 hat die EHL Immobilien-Gruppe mit einem neuen Umsatzrekord abschließen können. Das Plus von 38 Prozent ist laut Geschäftsführung besonders dem Wachstum in den Kernbereichen Investment, Wohnen und Büro geschuldet gewesen.

Der im Mühlviertel ansässige Baukonzern startet im Frühjahr mit niederländischen Partnern die Erweiterung eines Teilstücks der Berliner Ringautobahn A 10 sowie die Generalsanierung der A 24 (Hamburg-Berlin).

Otis stellte seine Strategie für die kommenden Jahre vor. Im Fokus: das Neukundengeschäft und weitere Service-Steigerungen, die mit der weitgehenden digitalen Aufrüstung einhergehen sollen. Für Architekten hat man ein neues Feature im Angebot.

Megadeal kommt ins Rollen: Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat mit der österreichischen Buwog eine Grundsatzvereinbarung über einen Zusammenschluss unterzeichnet. Geboten werden für den heimischen Player mehr als fünf Milliarden Euro.

Der Innviertler Heizkesselhersteller Hargassner erweitert seine Firmenzentrale. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen neben Büros ein neues Trainings- sowie ein Kundenzentrum. Investiert werden rund zehn Millionen Euro.

Es ist beschlossene Sache: Wie heute bekannt wurde, verkauft die Immofinanz ihr Moskau-Portfolio an die Fort Group. Diese stellt für die darin enthaltenen Einzelhandelsimmobilien 901 Millionen Euro bereit. Der Vertrag, ein Share Deal, ist bereits unterzeichnet.