Vom Smart Home zur smarten City: Ein Ideenturm

Nicht nur die eigenen vier Wände werden durch die smarte Welle revolutioniert. Auch das System Stadt wird neu aufgesetzt. Was kommen könnte, zeigt ein futuristische Infografik, die zum nachhaltigen Nachdenken anregen will.

Mit dem eigenen Device steuert so mancher von uns schon den privaten Alltag: Licht, Temperatur, Beschattung und den Braten im Herd; energiesparend und vor allem bequem . Was neue Technologien für die Smart City bedeuten können zeigt eine Infografik, die die Agentur Peak Ace mit RS Online auf gesetzt haben.

In ihrem ökologieoptimierten Stadtbild bereits realisiert: Konzepte zur Energie- und Wasserversorgung. So könnten etwa Regentonnen und Photovoltaik-Zellen auf sämtlichen Dächern beim Sparen helfen. Smart Windows filtern das Licht, um die Wärme zu regulieren.

Smart Futtern und Fahren

Den Hunger nach regional produzierten Lebensmitteln könnte mittels Vertical Farming-Lösungen mitgestillt werden. Logistik und Personenbeförderung werden in diesem Bild durch autonomes Fahren von führerlosen Fahrzeugen übernommen. Und: Smart Cities beobachten die Bewegungen von Fußgängern und dem Verkehr.

Datensätze als Planungsgrundlage

Durch die ständige Vernetzung könnten Stadtplaner aus den gesammelten Informationen an tragfähigen Zukunftsmodellen arbeiten. Klassische Prognosemodelle hätten dann ausgedient. Via Smart Apps könnten den Menschen im öffentlichen Raum das Leben – das dann auch sehr gläsern wird – erleichtern. Mehr in der unten stehenden Grafik.

Weiter zur Infografik


AutorIn:

Datum: 12.04.2018

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Technik

Neben der laufenden Instandhaltung und Erneuerung der Haustechnik spielt auch das optische Erscheinungsbild eine große Rolle für den Werterhalt beziehungsweise die Wertsteigerung einer Immobilie. Das gilt auch für das Interieur. Spezielle Designfolien ermöglichen die individuelle, schnelle, unkomplizierte und kostengünstige Modernisierung - zum Beispiel von Fahrstühlen.

Das Trainingshaus im Wolfforschungszentrum im niederösterreichischen Ernstbrunn dient als optimales "Versuchslabor" zur Erprobung modernster Boden- und Wandbeläge.

Reinigungsdienstleistungen sind eine Konstante in der Erhaltung eines Gebäudes und werden zunehmend extern vergeben. Neue Normen sollen nun Klarheit zwischen Auftraggeber und -nehmer schaffen.

Gerade im Büro- und Arbeitsalltag ist Sonnenschutz ein wichtiger Faktor für die Konzentration und Gesundheit der Mitarbeiter. Aber auch Energie kann dank moderner Automatisierungstechnik gespart werden.

Auszeichnung für Philips Austria: „Kompetenz im Klimaschutz“ für wertvolle Beratertätigkeit im Rahmen des klima:aktiv Programms „energieeffiziente betriebe“. Mehr als 1 Mrd. Euro Einsparpotenzial in ganz Österreich durch Beleuchtung.

Ob auch elektromagnetische Felder von geringer Stärke schlecht für die Gesundheit sind, soll nun eine Feldstudie zeigen. Ein neues Messverfahren macht es möglich. Studienteilnehmer werden noch gesucht.

Firmen sind ein beliebtes Ziel für Einbrecher: Am Abend und am Wochenende sind sie verlassen, Diebe haben leichtes Spiel. Der Schaden reicht von Sachwerten bis zum möglichen Verlust sensibler Daten. Eine Alarmanlage ist eine sinnvolle und wichtige Investition.

Wie schlagen sich die wesentlich günstigeren Nachbau-Tintenpatronen für Markendrucker? Die Stiftung Warentest hat 21 Original- bzw. Nachbaupatronen getestet. Das Ergebnis lässt aufhorchen.

Luftbefeuchter im Büro helfen gegen trockene und ungesunde Raumluft. Der Verein für Konsumenteninformationen hat nun mehrere Geräte der Preisklasse bis 160 Euro getestet. Ebenso wichtig wie der Kauf des richtigen Gerätes ist bei Luftbefeuchtern die Wartung.